Dein Online-Business Kick

Jeden Tag ploppen neue Challenges in Facebook hoch. Es scheint fast, ohne Challenge geht gar nichts mehr. Die „Einen Monat Grüne-Smoothies Challenge“, die „21-Tage Meditations-Challenge“, die „21-Tage Money-Mindset-Challenge“…

Was ist dran und wann bist du soweit eine Challenge durchzuführen?

Challenges sind wie Lead-Magneten (Freebies) mit potenzierter Wirkung. Sie können fantastisch dabei helfen, dein Publikum aufzubauen und deine Angebote zu verkaufen.

Hier komm ich gleich zu deiner Frage:

Wann lohnt sich eine Challenge?

Eine Challenge durchzuführen macht Sinn, wenn du etwas zu verkaufen hast.

Du kannst die Challenge natürlich auch einfach zum Aufbau deines Email-Verteilers nutzen. Dafür ist der Aufwand jedoch viel zu groß. Du verschenkst einfach viel Potenzial, wenn du am Ende kein Angebot machst.

Wenn du einfach nur deinen Email-Verteiler vergrößern willst, überleg dir lieber einen schnell konsumierbaren Lead-Magneten, den du in wesentlich kürzerer Zeit erstellen kannst.

Die Vorteile einer Challenge

Eine Challenge beginnt zu einem festgelegten Termin. So entsteht freundlicher Druck, dabei sein zu wollen, der dafür sorgt, dass sich in relativ kurzer Zeit viele Interessenten bei dir anmelden. Du kannst eine Challenge auch automatisieren, so dass Leute zu jedem Termin einsteigen können. Das nimmt der Challenge jedoch den Wind aus den Segeln. Wann eine Evergreen-Challenge Sinn macht, erklär ich dir später.

Alle Teilnehmer starten gemeinsam, wodurch ein Wir-Gefühl entsteht. Sich mit anderen zu verabreden, um etwas neues zu lernen oder eine Gewohnheit zu ändern, macht Spaß und bringt größere Ergebnisse, als es allein zu versuchen.

Bau mit deiner Challenge eine Community Gleichgesinnter auf. Als Leader dieser Bewegung heimst du Statuspunkte bei deinen Leuten ein.

Eine Challenge ist das perfekte Tool für Kundenforschung. Denn du lernst in kurzer Zeit sehr viel über deine potenziellen Kunden. Das Wissen hilft dir, deinen Online-Kurs-Launch und die Kurs-Inhalte noch besser auf deine Kunden zuzuschneiden.

Beispiel: In meiner Launch-Planer-Challenge drehte sich nach kurzer Zeit alles um das Aufnehmen von Videos und Teilnehmer begannen als “Mutprobe” ihre ersten Videos zu teilen. Das Thema Videos hatte ich überhaupt nicht als ein so brennendes auf dem Schirm. So bekam ich die Idee, ein Video-Expertentraining als Bonus für meinen Kurs Bestseller-Kurse anzubieten.

Stell viele Fragen und mach eine Umfrage in der Facebook-Gruppe zur Challenge, um noch mehr zu lernen über deine Kunden.

Mit einer Challenge machst du Umsatz, wenn du es richtig machst. Deine Teilnehmern haben dank deiner Tipps kleine Erfolgsergebnisse erzielt. Sie sind dir jetzt wohlgesonnen und motiviert mehr über dein Angebot zu lernen. Damit ist eine Challenge ein möglicher Weg, deinen Online-Kurs oder deine Beratung zu launchen.

7 Regeln für eine erfolgreiche Challenge

Wenn du dir schon die Mühe einer Challenge machst, dann mach es richtig. Befolge diese Regeln und du wirst konkrete Ergebnisse in Form vieler Anmeldungen und Umsatz sehen!

1 Die perfekte Länge hängt vom Umfang deines beworbenen Online-Kurses ab

Die meisten Challenges dauern 21 Tage. Ich denke, das rührt von der Annahme, es würde 21 Tage dauern, eine neue Verhaltensweise zu lernen und zur neuen Gewohnheit zu machen.

Mittlerweile weiß man, es dauert mindestens 2 Monate, eine neue Gewohnheit zu etablieren.

Eine 21 Tage-Challenge ist auch viel zu lang für unsere Zwecke. Du wirst bessere Ergebnisse sehen mit kürzeren Challenges.

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7 Erfolgsregeln für eine Challenge, die dir garantiert Kunden bringt @SandraHolze

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Je länger deine Challenge dauert, umso mehr Arbeit hast du, die Inhalte zu erstellen. Und umso mehr Energie wirst du investieren müssen, deine Teilnehmer motiviert zu halten.

Gehen wir davon aus, dass deine Challenge auf den Verkauf deines Online-Kurses hinführt. Nutze diese Faustregel für die richtige Länge:

  • Kurs-Dauer 1 Monat: Challenge-Dauer 1 Woche und 1 Ergebnis
  • Kurs-Dauer 2 Monate: Challenge-Dauer 2 Wochen und 2 Ergebnisse
  • Kurs-Dauer 3 Monate: Challenge-Dauer 3 Wochen und 3 Ergebnisse

Was meine ich mit Ergebnis? Dazu gleich mehr.

2 Weniger Informationen sorgen für zufriedene Teilnehmer

Die meisten Challenges meinen es viel zu gut und überfrachten Teilnehmer mit Aufgaben. Ich bekenne mich auch schuldig. Ich hab bei meiner Launch-Planer-Challenge gemerkt, dass die Teilnehmer nicht hinterherkommen und musste Pausentage einlegen.

Wenn die Teilnehmer die Aufgaben nicht fertig bekommen, sehen sie keine Ergebnisse und mehr noch, sie fühlen sich nicht gut, weil sie etwas nicht geschafft haben. Das ist genau das Gegenteil von dem, was du mit deiner Challenge erreichen willst.

Teile kleine Dinge, die Teilnehmer sofort und innerhalb kurzer Zeit umsetzen können und die auf EIN Ergebnis hinführen.

Faustregel: Das Konsumieren deiner Aufgabe und das Erledigen der Aufgabe sollte nicht länger als 30 bis 40 Minuten dauern.

Das klingt nicht viel, aber überleg mal, wie schwer es dir fällt, jeden Tag 30 Minuten zusätzlich zu finden, um etwas zu erledigen.

3 Ermögliche kleine Erfolge

Wenn du dir deine Challenge-Inhalte überlegst, frag dich: Welche schnellen Ergebnisse kannst du ermöglichen?

Das wichtigste Ziel deiner Challenge ist, deinen Teilnehmern kleine Erfolgserlebnisse zu bescheren.

Je motivierter und glücklicher deine Challenger sind, umso eher werden sie später zu Kunden.

Wenn das Ziel deiner Challenge ist, deinen Online-Kurs zu verkaufen, dann sollte die Challenge einen Teilaspekt deines Kurses unterrichten. Logisch, oder?

Frag dich: Wo stehen deine Teilnehmer zu Beginn? Welche Ergebnisse wollen sie erreichen? Im Online-Kurs gibst du die Schritte, diese Ergebnisse zu erreichen. Welche Schritte kannst du in der Challenge rausgeben?

Beispiel: In Bestseller-Kurse zeige ich den Weg von der Ideenfindung bis zum erfolgreichen Verkauf des ersten Online-Kurses.

Für die 10-tägige Launch-Planer Challenge hab ich mir zwei Ziele überlegt:

  1. Klarheit darüber gewinnen, was Kunden kaufen wollen
  2. den eigenen Online-Kurs Launch-Plan erstellen

Überleg dir tägliche Aufgaben, die sofort und vollständig zu erledigen gehen.

Holger Hagen hat während seiner 21 Tage-Meditations-Challenge täglich eine Meditation geteilt. Für Leute, wie mich, denen 10 Minuten schwer fallen, war das ein toller Weg, täglich einen kleinen Erfolg zu feiern.

Kristin Gasser hat eine 28 Tage Dance-Break-Challenge durchgeführt, bei der sie in 28 Tagen eine Nia-Choreographie für ihre Teilnehmer aufgebaut hat. Die täglichen Videos zum Nachtanzen haben auf das Endergebnis hingeführt.

Kristin hat jeden Tag ein Video via Email und in der Facebook-Gruppe geteilt.

4 Vermarkte deine Challenge wie einen Bezahlkurs

Behandle deine Challenge wie einen hochwertigen Kurs und vermarkte sie dementsprechend. Schließlich steckst du hier sehr viel deiner Zeit rein. Weise auf den großen Wert und die Ergebnisse hin, die Teilnehmer erwarten dürfen.

Deine Challenge-Landingpage darf den großen Wert widerspiegeln und ausführlicher sein, als eine kurze Anmeldeseite für einen Lead-Magneten im PDF-Format.

Ich gebe sogar zusätzlich sofort nach Anmeldung ein Extra raus, den Launch-Kalender. Ich weiß, dass mein Publikum den unbedingt haben will und steigere damit den Anreiz sich anzumelden.

Zusätzlich weise ich darauf hin, dass es eine Community Gleichgesinnter gibt, die diese Challenge zusammen absolviert. Deine Challenge sollte unbedingt wertiger sein als ein paar Emails mit Tipps rund um ein Thema.

Die Seite ist deutlich länger als hier zu sehen. Ich gebe weiter unten konkrete Punkte, die Teilnehmer in der Challenge lernen und Referenzen.

Nutze die Dringlichkeit, die durch den festen Starttermin entsteht, voll aus für dein Marketing. Trommel für deine Challenge, aber so richtig.

  • Weise immer wieder darauf hin, dass deine Challenge bald startet und zähle die Tage runter. Teile zur Challenge passende Tipps oder Sprüche als Social Media Posts und verlinke auf die Anmeldung.
  • Ich hab sogar eine Facebook-Live-Session gemacht, in der ich auf die Challenge hingewiesen habe.

  • Nutze die Neugier der Leute und gib eine Vorschau auf die Inhalte der Challenge. Marike Frick macht das sehr clever und bewirbt ihre Challenge auch noch, wenn sie schon angelaufen ist.

  • Lade deine Email-Leser mehrmals ein und verweise auf den Anmeldeschluss.
    Pack den Anmeldelink in die Profilbeschreibungen auf Facebook, Instagram und Twitter.
  • Schalte Facebook-Anzeigen für deine Challenge.
  • Spann neue Teilnehmer in dein Marketing ein: Bitte sie, die Challenge mit Freunden zu teilen. Tu das in der Bestätigungs-Email und auf der Danke-Seite.

5 Sorge für ein Wow-Erlebnis

Je begeisterter deine Teilnehmer während der Challenge sind, umso besser wirst du hinterher verkaufen.

So begeisterst du:

  • Sag konkret, was deine Challenger erwartet. Gib alle Infos zum Ablauf der Challenge, damit die Teilnehmer keine Aufgabe verpassen.
  • Sorge für Interaktion, in dem du eine Facebook-Gruppe zur Challenge bietest. Das stärkt den Community-Charakter, weil Teilnehmer sich untereinander austauschen können.
  • Liefer extrem guten Support, in dem du in der Facebook-Gruppe präsent bist und Fragen beantwortest.
  • Gib mehr, als du versprochen hast. Das bedeutet nicht, dass du deine Teilnehmer mit noch mehr Wissen überfrachten sollst. Frag dich, was ihnen hilft, motiviert zu bleiben. Teile täglich kleine zusätzliche Tipps oder mach ein oder mehrere Facebook-Live Sessions mit exklusivem Content für die Teilnehmer.

6 Hab keine Angst zu verkaufen

Nachdem du so viel deines Wissens und deiner Energie geteilt hast, um deinen Teilnehmern die ersten Ergebnisse zu bringen, ist es dein gutes Recht, deinen Kurs zu verkaufen.

Sieh es so: Einige deiner Teilnehmer sind jetzt angeheizt und wollen weiter machen. Indem du ihnen zeigst, wie der weitere Weg aussieht, tust du ihnen einen Gefallen.

Sei transparent und sag, dass du einen Kurs hast, der im Anschluss an die Challenge startet und die komplette Lösung bietet.

2 Wege zu verkaufen:

  1. Ich schwöre auf den Verkauf meiner Kurse über Webinare. Wenn Webinare dein Weg sind: Leg das Ende der Challenge mit deinem Webinar zusammen. Dann kündige dein Webinar mehrmals (!) in der Challenge an. Der nächste logische Schritt wird somit der Besuch deines Webinars.
  2. Ohne Webinare: Starte bei Challenge-Ende den Versand deiner Verkaufs-Emails. Biete Challengern einen Bonus (besser als ein Rabatt), als Anreiz jetzt zu kaufen. Mach ein oder mehrere Facebook-Live Sessions, in denen du Fragen und Einwände zu deinem Kurs beantwortest.

7 Hab einen Plan für hinterher

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Nach der Live-Challenge kannst du die Challenge automatisiert anbieten. Das bedeutet, jeder Teilnehmer geht in seinem eigenen Tempo die Aufgaben durch. So wird die Challenge eher zu einem Evergreen-Kurs. Das Gemeinschaftsgefühl leidet vielleicht etwas darunter, aber deine tollen Inhalte arbeiten weiter für dich.

Die genau entgegengesetzte Strategie wäre, die Challenge NUR zu bestimmten Terminen anzubieten. Die Verknappung erhöht den Reiz dabei sein zu wollen. Jedoch beschränkst du so auch die Zahl der Teilnehmer und schließt all die aus, die jetzt sofort starten wollen.

Ob live oder evergreen – mach davon abhängig, was du mit der Challenge verkaufen willst.

  • Bietest du einen Evergreen-Kurs an, der jederzeit gebucht werden kann, wähle die Evergreen-Challenge.
  • Für Kurse und Angebote mit festem Termin, wähle die Challenge mit festem Starttermin.

Wenn deine Challenge so erfolgreich gelaufen ist, wie bei Holger oder Kristin, kannst du überlegen, die Challenge als Mini-Kurs zu verpacken und zu verkaufen. Dazu rate ich dir auch, wenn du das Gefühl hast, deine Challenge war zu umfangreich.

Aus meiner 1000Emails-Challenge wurde der 1000Emails-Kurs. Holger Hagen verkauft seine Meditations-Challenge als günstigen Einstiegskurs für 14,90 Euro. Das Tolle bei dieser Strategie ist, dass du schon vor Kurs-Verkauf viele Referenzen hast, die für dich verkaufen.

Mach eine Challenge – aber richtig

Jetzt weißt du, worauf es ankommt bei einer erfolgreichen Challenge. Wenn du dir die Arbeit schon antust, dann hab ein passendes Angebot, welches du am Ende verkaufen kannst. Und denk daran, die perfekte Challenge darf kürzer als  21 Tage sein 😉

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