Dein Online-Business Kick

Du hörst es von allen Seiten und von mir.

Content-Marketing ist der Schlüssel, um online Kunden zu gewinnen und dein Online-Business schnell erfolgreich zu machen.

Wie du deine ganz eigene Content-Marketing-Strategie entwirfst, die dir Bekanntheit, Kunden und Umsatz bringt, zeige ich dir in diesem Artikel.

Was ist Content-Marketing?

Was ist Content-Marketing eigentlich? Das sollten wir als erstes klären.

Content-Marketing ist eine Strategie, bei der du Informationen produzierst und veröffentlichst, mit denen deine Wunschkunden dich als vertrauenswürdigen Experten wahrnehmen.

Content-Marketing ist der einzig wahre, weil nachhaltige Weg, mit dem du online Beziehungen pflegst und eine Gemeinschaft aufbaust, die dir und deinem Unternehmen treu ist.

Richtig guter Content zieht potenzielle Kunden und Käufer zu dir – deshalb nennt man das auch Pull-Marketing. Beim Push-Marketing schreist du deine Werbung wie ein Marktschreier raus, immer schön laut, immer schön nervig.

content-marketing-strategie

Quelle: Fotocommunity Wolfgang Schmidt, Anstehen nach Bananen? in Magdeburg um 1970 (meiner Heimatstadt übrigens)

Beim Pull-Marketing, also Content-Marketing ist es eher wie mit dem sporadischen Verkauf von Bananen in der DDR. Die waren rar, heiß begehrt und glaub mir, der Gemüsehändler musste keine Werbung dafür machen. Dass es Bananen gab, hat sich rum gesprochen wie ein Lauffeuer und wir Kinder standen schneller in der Schlange, als der Nachbar davon Wind bekam.

Richtig guter Content wird gesucht von Leuten, weil sie die Lösung zu einem Problem oder Inspiration suchen. Richtig guter Content wird – im Gegenteil zu Werbung – gern und freiwillig konsumiert und weiter geteilt.

Warum ist Content-Marketing so großartig?

Für mich als schüchterne Person hat Content-Marketing einen entscheidenden Vorteil:

Content-Marketing hilft dir, deine Angebote zu verkaufen, ohne zu verkaufen.

Guter Content verkauft für dich, so dass du weniger den Verkäufer raushängen lassen musst und dir die Kaltakquise ganz sparen kannst.

Deine Informationen verkaufen für dich, weil sie beweisen, wie gut deine Dienstleistungen oder Produkte sind und wie du arbeitest.

Ein weiterer gewichtiger Vorteil von Content-Marketing:

Content hilft dir, potenzielle Kunden, die noch kein Kaufinteresse haben, warm zu halten.

Denn was wir nicht vergessen dürfen: Die meisten Leute, die uns beim ersten Mal finden, sind noch gar nicht soweit zu kaufen. Sie brauchen erst weitere Informationen, bevor sie sich entscheiden.

50% der Erstkontakte sind noch nicht soweit zu kaufen. (Quelle: Gleanster)

Meine Beratungskunden und Kurskäufer sagen mir ständig, dass sie mir erst 3 Monate oder länger “gefolgt sind”, also meinen Blog und Newsletter gelesen haben, bevor sie zu Kunden wurden.

Ohne Content hätte ich diese Kunden verloren. Nicht nur das. Die kaufen auch teurere Kurse, ohne mit der Wimper zu zucken.
Leute, die dich schon kennen, weil sie deinen Content begeistert konsumieren, geben auch mehr aus.

“Angewärmte” Kontakte geben 47% mehr aus als kalte Kontakte. (Quelle: Annuitas Group)

Jetzt haben wir viel über die Vorteile von einer guten Content-Marketing-Strategie gesprochen. Was ist denn mit Content eigentlich gemeint?

Die wichtigsten Formate deiner Content-Marketing-Strategie

Bestimmt denkst du bei Content an Blog-Artikel, Videos und Podcasts. Das sind immerhin die meist genutzten Formate.

Es gibt jedoch weitaus mehr Formate. Ich will dich animieren, kreativer zu werden, denn bestimmt hast du Content “rumliegen”, den du ganz leicht wiederverwerten und in ein neues Format  bringen kannst.

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Gutes Content-Marketing ist wie Bananen in der DDR zu verkaufen: Leute kommen in Scharen zu dir, weil sie so heiß auf dein Angebot sind. @SandraHolze

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Blog-Artikel

Texte sind das klassische Content-Marketing-Format und werden sicherlich auch einen Großteil deiner Content-Marketing-Strategie ausmachen. Extrem hilfreiche Blog-Artikel, die für eine Keyword-Phrase optimiert sind und um die 1000 bis 2000 Wörter lang sind, werden von deinen Lesern und Google gleichermaßen geliebt.

Videos

Videos bringen Leben in deine textlastige Blog-Bude und ermöglichen deinem Publikum, dich zu erleben und nicht nur von dir zu lesen. Videos sind also toll, um enge Beziehungen aufzubauen. Du kannst deine Filmchen auf Youtube oder Vimeo hosten und dann in deinem Blog einbetten. So wirst du zusätzlich auch auf den Videoplattformen gefunden.

Podcasts

Podcasts sind Audio-Aufnahmen oder Radio-Sendungen, die du auf iTunes veröffentlichst. Für Podcasts spricht, dass sie überall, also auch beim Joggen und im Auto, konsumiert werden können. Regelmäßig veröffentlicht, kannst du so eine enge Beziehung zu deinem Publikum aufbauen. In den USA sind Podcasts schon der Renner, in Deutschland kommen sie so langsam. Lies hier die Anleitung vom Podcast-Profi Gordon Schönwalder.

Webinare

Webinare sind Online-Seminare, zu denen sich Leute anmelden um teilzunehmen. Sie sind das Mittel meiner Wahl, um meine Kurse zu verkaufen. Ich kann in Webinaren richtig gute Tipps weggeben und gleichzeitig eine Beziehung zu meinen Teilnehmern aufbauen. Als Berater oder Coach solltest du unbedingt mal ein Webinar ausprobieren!

Präsentationen

Wenn du Vorträge oder Webinare hältst, nutze deine Präsentationen als Content-Format. Du kannst deine Präsentationen auf Slideshare hochladen und dann in einen Blog-Artikel einbetten. Achte darauf, dass die Präsentation selbstredend funktioniert. Wenn du im Vortrag nur mit Bildern arbeitest, musst du wahrscheinlich etwas Text ergänzen.

Vorträge und Interviews

Diese können als Text, Video oder Podcast veröffentlicht werden. Lass dich bei deinen Vorträgen filmen und hinterher ein Transkript anfertigen. Wenn du gern interviewst, hast du ein fantastisches Format, um deinen Expertenstatus aufzubauen. Der Status deines Gesprächspartners färbt auf dich ab. Wenn der gut vernetzt ist und das Interview teilt, hast du gleich noch viele neue Leute erreicht.

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Grafiken, Infografiken, Illustrationen und Fotos

Wenn du visuell arbeitest, sei es als Fotograf, Illustrator oder Stylist, bieten sich Grafiken, Illustrationen und Fotos ja geradezu an. Auch für alle Anderen kann es sich lohnen, eine Infografik in Auftrag zu geben. Diese machen komplexe Dinge anschaulich und werden besonders gern geteilt.

Ebooks und Give-Aways

Besonders gehaltvollen Content kannst du hinter ein Email-Optin stellen. Leute hinterlassen im Austausch für dein gratis Give-Away – wie Ebook, Leitfaden, Anleitung, Checkliste, Report, Fallstudie, Umfrageergebnisse, Minikurs – ihre Email. So sammelst du Vertrauenspunkte und dein Email-Verteiler gedeiht prächtig.

 

Email Newsletter

Deine regelmäßigen Emails zählen auch zu Content. Du versendest doch regelmäßige Emails?! Emails sind der beste Weg, um Beziehungen aufzubauen. Nutze deinen Email-Newsletter, um auf neuen Content im Blog zu verweisen, hilfreiche Tipps zu geben oder auf neue Produkte, Seminare und Kurse hinzuweisen.

Das Content-Marketing Mindset

Damit deine Content-Marketing-Strategie aufgeht, musst du die Angst ablegen, zu viel zu verraten. Nur wenn dein Content wirklich hilfreich ist und ein Problem vollständig löst, sind deine Leser zufrieden und kommen wieder.

Dein oberstes Motto sollte immer sein zu helfen so gut es geht. Denke nicht zuerst an den Verkauf.

Frag dich immer: Wie kann ich meinen Publikum helfen, ihre Probleme  loszuwerden oder ihre Fragen bestmöglich zu beantworten?

Im Content-Marketing ist geiz nicht geil.

Die Angst “Wenn ich zu viel verrate, bucht mich keiner.” ist nicht berechtigt. Ganz im Gegenteil. Wenn dein Content ein Problem gelöst hat, hast du bewiesen, was du drauf hast.

Dann denken deine Content-Konsumenten: Wenn der gratis Content schon so gut ist, wie gut muss dann erst der kostenpflichtige Kurs / die Beratung / das Seminar sein?

Die Leute, die nicht gewillt sind, für deine Leistungen zu zahlen und stattdessen lieber nur gratis Inhalte im Netz suchen, machen sowieso keine guten Kunden aus. Denn die haben Zeit für die Recherche aber kein Geld.

Die anderen, mit wenig Zeit aber Geld, willst du mit Content zu Kunden konvertieren 😉

Die 5 Schritte deiner Content-Marketing-Strategie

1  Bestimme deine Content-Ziele

Dein Content kann ganz verschiedene Ziele erfüllen. Bevor du Content erstellst, solltest du dir im Klaren darüber sein, was du erreichen willst.

Kontakte zu potenziellen Kunden sammeln:

Dein Content kann z.B. in die Buchung für ein gratis Kennenlerngespräch mit dir münden. Oder – und das trifft auf die meisten von uns zu – du sammelst Emails ein. Dafür platzierst du in deinem Content thematisch passende Angebote (Give-Aways oder Lead-Magneten), für die deine Leser ihre Email hergeben müssen. Der Verkauf deiner Angebote passiert später über Emails.

content-marketing

Angebote und Produkte verkaufen:

Auch das geht auf vielfältige Weise. In Webinaren lieferst du erst deine Inhalte und kannst dann einen Kurs verkaufen. Auch in Blog-Artikeln kannst du auf deine Kurse hinweisen. Allerdings dezenter mit Link oder einer Banner-Grafik.

Bekanntheit und Interesse für dich und deine Angebote schaffen:

Keyword-optimierte Artikel und Videos helfen dir, von neuen Leuten gefunden zu werden. Der Content auf deinem Blog sollte IMMER optimiert für einen Suchbegriff sein. Wäre doch schade, wenn niemand deine Artikel findet.

Loyalität bei deiner Fangemeinde aufbauen:

Nicht jeder Content muss verkaufen oder Emails generieren. Bedank dich bei deinen Fans mit exklusiven Inhalten nur für sie, die du z.B. per Email verschickst.

2  Löse ein Problem für deinen Wunschkunden

Der Erfolg deines Contents steht und fällt damit, wie gut du deine Wunschkunden kennst. Du erstellt deine Inhalte nicht für dich und nicht, um vor deinen Kollegen gut auszusehen.

Deine Inhalte MÜSSEN deinen zukünftigen Kunden ansprechen. Bevor du also loslegst, frag dich:

  • Wie kann ich helfen, ein Problem zu lösen oder eine Hürde zu nehmen?
  • Wie kann ich inspirieren und das Leben meiner Kunden schöner oder besser machen?
  • Wie kann ich unterhalten und meinen Kunden Freude im Alltag bringen?

Wenn du nicht wie aus der Pistole geschossen mindestens 5 Hürden und Probleme aufzählen kannst, die deinen Traumkunden gerade plagen, mach deine Hausaufgaben. JETZT! Hier ist die Anleitung zum Wunschkunden-Profil

Dein Kunde sollte dir so vertraut sein, dass du ihn oder sie förmlich vor dir siehst, wenn du deinen Content erstellst.
Ja genau. Deine Zielgruppe ist nicht 20 bis 50, weiblich und gut verdienend. So wird dein Content wischiwaschi. Stattdessen willst du nur eine Person vor Augen haben.

3  Wähle deine Content-Formate

Schau dir die Liste mit Content-Formaten an. Beantworte die folgenden 2 Fragen, bevor du dich für deine Content-Formate entscheidest:

  1. Welche Art von Content fällt mir leicht, regelmäßig zu erstellen? Wenn du beim Gedanken an Video Herzrasen bekommst, sind Texte und ein Podcast vielleicht eher dein Ding.
  2. Welche Art von Content möchte mein Wunschkunde am liebsten konsumieren?

Jetzt lege fest, wie oft du deinen Content veröffentlichen willst.

Wenn du keine Ahnung hast, starte mit einem Blog-Artikel, Video oder Podcast pro Woche. Verschicke deinen Email-Newsletter immer dann, wenn du neuen Content erstellt hast. Also wenn du wöchentlich bloggst, 1x pro Woche.

4  Produziere richtig guten Content

Es gibt so viel schlechten Content da draußen. Halte die folgenden Regeln für guten Content ein und du wirst dich positiv abheben.

Regel 1: Sei extrem hilfreich oder unterhaltend

Richtig guter Content ist hilfreich. Welche Fragen haben deine Kunden? Beantworte diese mit deinem Content. Beantworte die Fragen vollständig. Content, der wieder nur Fragen aufwirft, frustriert und hinterlässt das Gefühl, dass nicht das Helfen, sondern das Verkaufen (der vollständigen Lösung) Ziel war.

Regel 2: Wecke Aufmerksamkeit

Was entscheidet darüber, ob dein Text oder Video konsumiert wird? Die Überschrift!

Diesem kleinen Stück Text solltest du ziemlich viel Energie widmen.

Ob du zu Superlativen und extremem Übertreibungen à la Bild-Zeitung greifen musst, bleibt deinem guten Geschmack überlassen.

Auf alle Fälle sollte deine Überschrift so gut sein, dass sie neugierig macht auf den Inhalt. Viele Leute teilen Content in sozialen Netzwerken ohne ihn zu lesen, sondern einfach, weil die Überschrift so gut war.

Was eine gute Überschrift ausmacht, lässt sich in wenigen Worten so beschreiben:

  • Sie ist kurz, zirka 6 Wörter lang
  • Sie enthält das Keyword, für das dein Content gefunden werden soll.
  • Sie macht neugierig: Was du über deine Kunden garantiert noch nicht wusstest
  • Oder sie ist ganz konkret: Marathon-Training: Der 3-Monatsplan für Anfänger, die unter 4 Stunden ins Ziel wollen
  • Sie enthält vielleicht eine Zahl: 31 kostenlose Marketing-Ideen
  • Oder sie macht Angst: 11 folgenschwere Social Media Fehler
  • Sie verrät eine Lösung: Wie du deinem Hund beibringst, dir die Pantoffeln zu bringen
  • Oder verspricht etwas Tolles…. die Möglichkeiten sind endlos.

Regel 3: Lade zum Teilen ein

Je häufiger dein Content geteilt wird, umso mehr Leute sehen ihn und besuchen deine Webseite. Mehr Webseitenbesucher bedeutet mehr Email-Abonnenten oder Interessenten. Außerdem steigt dein Ansehen als Experte, weil mehr Leute deinen Content weiterempfehlen.

Welcher Content gern geteilt wird:

  • Längere Artikel, ab 1500 Wörtern, werden häufiger geteilt
blog-artikel-länge

Artikel ab 1000 Wörter schneiden besser in Google ab. Je länger die Artikel, umso häufiger werden sie geteilt.

  • Gutes Design macht deinen Content wertiger in den Augen deines Publikums. Weil wir alle ein wenig eitel sind, teilen wir am liebsten solchen Content, der uns gut aussehen lässt. Und das geht nun mal besser mit richtig schick gemachten Inhalten.
  • Je einfacher du das Teilen machst, umso häufiger wird dein Content geteilt. Share-Buttons machen es Lesern leicht, deinen Content zu teilen.

Regel 4: Werd in Google gefunden

Wenn du dir schon die Mühe machst, mach’s richtig. Recherchiere die passenden Suchbegriffe (Keywörter) mit denen deine Kunden nach Lösungen und Ideen googeln. Dann optimiere deine Texte, Artikel und Videos dafür. Das geht wirklich leichter als du denkst. Hier gibt es eine gute Anleitung zur Keyword-Recherche.

5 Bewirb deinen Content

Du solltest genauso viel Zeit ins Vermarkten deines Contents wie ins Erstellen stecken. Je mehr Leute deinen Content sehen, umso mehr Leuten kannst du damit weiterhelfen.

Hier sind 3 sehr effektive und einfache Wege, deinen Content unters Volk zu bringen:

  1. Schreib einen Newsletter und verlinke auf deinen neuen Content.
  2. Teile deinen Content in den sozialen Netzwerken. Das darfst du durchaus mehrmals tun, denn nicht alle Leute sehen alle Beiträge auf Facebook, Twitter und Co. Ich teile meine Blog-Artikel und Videos in regelmäßigen Abständen und nutze dafür das Automatisierungstool Edgar und Coschedule.
  3. Schreib eine nette Email an die Leute, die du in deinem Artikel erwähnst oder an andere Blogger aus deiner Nische. Halte dich kurz, z.B.: Hallo XY, ich habe ein Video über XY gedreht. Das ist richtig gut geworden und vielleicht auch für deine Leser interessant…

Deine Content-Marketing-Strategie zusammengefasst

Damit du mit Content-Marketing Kunden gewinnst, musst du, wie du gelernt hast, die folgenden Dinge tun:

  • großartigen Content erstellen, der ehrlich und aufrichtig weiterhilft
  • dafür sorgen, dass dein Content bei Google gefunden wird
  • deine Fans und Community über deinen Content informieren
  • regelmäßig dranbleiben und keine Über-Nacht-Wunder erwarten.

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