Dein Online-Business Kick


Das Thema dieser Podcast-Folge ist etwas anders, denn ich gebe dir keine konkrete Marketing-Anleitung. Das Thema ist aber so wichtig, dass ich heute drüber sprechen muss.

Verantwortung. Klingt erstmal dröge, ja?

Wer ist verantwortlich für deinen Erfolg?
Na ich, sagst du jetzt?

Handelst du wirklich immer verantwortlich?

  • Wann hast du das letzte Mal den Kurs, Coach oder Berater dafür verantwortlich gemacht, dass du keine Ergebnisse siehst?
  • Oder hast du einen Kurs oder ein Coaching abgebrochen, weil du “gute Gründe” hattest, wie ein krankes Kind, ein gestorbener Hund, oder fehlende Einnahmen?
  • War die DSGVO Schuld, dass deine Webseite noch nicht online steht, oder du deinen Newsletter nicht versendest? Es wird sogar vom Blog-Sterben vieler kleiner Blogs und Webseiten im Zusammenhang mit der DSGVO gesprochen.
  • Wann war das letzte mal die Zeit ungünstig etwas zu tun, weil dir das Leben dazwischen kam?
  • Deine Kunden wissen nicht was gut ist und sind schuld, dass du nicht genug verkaufst.
  • Deine Wettbewerber schwindeln und verkaufen deshalb so gut und schnappen dir die Kunden weg.
  • Der Programmier hat Mist gebaut und darum ist deine Webseite 6 Monate später immer noch nicht online.

 

Wann immer wir uns beschweren, meckern, andere kritisieren und die Schuld geben, machen wir uns zum Opfer. Wir geben anderen und äußeren Umständen die Macht über unser Leben. Und damit geben wir die Verantwortung ab. Egal ob wir das bewusst oder unbewusst tun.

Warum geben wir anderen die Macht über uns?

Vielleicht weil es bequemer ist.

Dem Kunden die Schuld zu geben, dass du nichts verkaufst, ist einfacher, als dir einzugestehen, dass dein Angebot nicht gut genug ist oder dein Marketing zu unpräzise und du die falschen Kunden angezogen hast.

Den Programmierer für die Verzögerung verantwortlich zu machen, ist einfacher, als dir einzugestehen, dass du dir die falsche Person ausgesucht hast, oder schlampig bei deinem Briefing warst und dein Programmierer gar nicht besser arbeiten konnte.

Wenn wir die Verantwortung nach außen abgeben, machen wir uns kleiner als wir sind. Wir reden uns ein, dass wir hilflos sind, keine Macht haben über unser Business und Leben. Wir werden trotzig und bockig wie ein kleines Kind und meist auch noch wütend auf die anderen oder die Umstände.

Wut und Ohnmacht sind keine guten Voraussetzungen, um anziehend auf Kunden zu wirken.

Das Problem, wenn du die Verantwortung abgibst

  1. Du wirst nicht besser. Du erkennst nicht, wo du einen Fehler gemacht hast. Also machst du ihn beim nächsten mal wieder. Und wieder ist der Programmierer oder deine Assistentin Schuld, wenn eine Deadline nicht eingehalten wurde.Schlimmer noch: So festigst du wenig hilfreiche Glaubenssätze, wie: Keiner kann das so gut wie ich. Es gibt keine guten Leute, also kann ich kein Team aufbauen und muss weiter alles selbst machen.
  2. Du bleibst stecken, wo du jetzt stehst. Du maskierst deine Angst vor Wachstum hinter Gründen, warum es nicht klappt.

Du entscheidest, wie du handelst.

Lerne zu unterscheiden, welche Dinge von dir beeinflusst werden können und welche nicht. Die Stoiker fragen danach, ob etwas in ihrer Einflussnahme steht. Wenn nicht, dann regen sie sich nicht darüber auf, sondern nehmen es hin. Klingt leicht, ist es aber nicht.

Dinge, die du beeinflussen kannst

Dazu gehört viel mehr als du denkst. Alles was dein Business betrifft, die Menschen, mit denen du arbeitest, die Kunden, die du anziehst, der Umsatz, den du machst.

Dinge, die du nicht beeinflussen kannst

Dazu zählen große Marktentwicklungen, Naturkatastrophen, Todes- und Krankeitsfälle in der Familie und neue Gesetze.

Statt dich über die DSGVO und den Mehraufwand aufzuregen, nimm es hin. Setz um, was nötig ist, und mach weiter mit deinem Business. Sieh es als notwendige Kosten an, die zu deinem Business gehören.

Auch wenn du nicht verantwortlich bist für jede Situation, du hast jederzeit die Verantwortung darüber, wie du handelst.

 

Dein Weg zum verantwortungsvollen Unternehmer

Hier sind 4 Tipps, die dir helfen zu erkennen, wann du dich selbst sabotierst.

 

1. Schreib 5 Dinge, Menschen und Umstände auf, über die du dich in letzter Zeit beschwert hast. Oder 5 Dinge, die schief gelaufen sind und über die du dich tierisch geärgert hast.

Dann frag dich:

  • Inwieweit hast du die Verantwortung abgeben?
  • Was hättest du stattdessen tun können?


2. Sei heute wachsam und erkenne, wann du dabei bist, die Verantwortung abzugeben.

  • Nimm sie zurück und überlege dir stattdessen, was du tun kannst, um die Situation zu ändern.
  • Feier dich für jede Sache, die richtig gut läuft, weil du verantwortlich dafür warst. Uns zu loben, vergessen wir gern, dabei ist es so wichtig für unser Selbstvertrauen.


3. Übe dich in Big Picture Thinking.

Bestseller-Autor John C. Maxwell schreibt in How Successful People Think: Big-Picture-Denken macht deinen Bilderrahmen größer, gibt dir Perspektive und zeigt dir, was möglich ist.

  • Ich mach dazu gern die Übung des Zukunftsbilds. Vielleicht nennst du es Visionsreise oder Visionboard.
  • Um dein großes Ziel zu erreichen, verabschiede dich davon, 100% Sicherheit zu wollen. Die gibt es sowieso nicht. Und wenn was nicht so läuft, wie du es dir gewünscht hast, nimm es hin.
  • Dann frag dich, was du daraus lernen kannst. Überhaupt, nutze jede Erfahrung – die guten wie die schlechten, um zu lernen.


Wenn dein Ziel groß und sexy genug ist, wird es dich nach vorn ziehen. Und das wiederum macht es dir leichter, Verantwortung zu übernehmen für dein Leben und dein Business.

4. Finde bessere Antworten.

Bodo Schäfer schreibt treffend: In Verantwortung steckt das Wort Antwort. Verantwortung bedeutet, trotz aller guten oder schlechten Umstände gut zu antworten. Du antwortest gut, wenn du dich auf dein Ziel konzentrierst und dich durch nichts und niemanden davon abhalten lässt, deinen Weg zu gehen.

Lerne von vielen verschiedenen Menschen, von Kunden, Kollegen, Meinungsführern und Experten. So lernst du von Erfahrungen, die du selbst nicht gemacht hast. Und so findest du bessere Antworten in verschiedenen Situationen.


Fazit: Niemand außer dir ist verantwortlich für dein Leben und Business.

Wenn du nicht Verantwortung für dich und dein Business übernimmst, wer wird es tun?

Nur wenn du dich als Erschaffer deines Lebens siehst, kannst du die Form deines Lebens bestimmen. Das gilt auch für dein Business.

George Bernhard Shaw sagt dazu: Man gibt immer den Verhältnissen die Schuld für das, was man hat. Ich glaube nicht an die Verhältnisse. Diejenigen, die in der Welt vorankommen, gehen hin und suchen sich die Verhältnisse, die sie wollen. Und wenn sie sie nicht finden, schaffen sie sie selbst.

Ressourcen:

das Zukunftsbild

The Daily Stoic, Ryan Holiday

How Successful People Think, John C. Maxwell

Die Gesetze der Gewinner, Bodo Schäfer

Überflieger Online-Marketing-Training

 

 

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