Dein Online-Business Kick

Laufen deine Facebook-Anzeigen nicht?

Bist du unzufrieden mit deinen Ergebnissen oder hast das Gefühl, viel zu viel zu bezahlen?

Oder stehst du noch am Anfang und hast keine Ahnung, mit welcher Anzeige du starten sollst?

Bist du überwältigt von den Möglichkeiten? Und erst Recht von Begriffen wie Custom Audiences, Facebook-Pixel und Conversion Kampagnen?

Du fragst dich, ob sich der nervtötende Aufwand überhaupt lohnt.

Dann bist du hier richtig.

Anzeigen schalten auf Facebook ist nicht so schwer wie du gerade denkst.

In dieser Blogpost-Serie zeige ich dir, was du zu Beginn wissen musst, damit deine Facebook-Werbeanzeigen kein Drama werden.

Im Mai startet unser neuer Kurs „Facebook-Ads Formel“ – Trag dich hier in die Warteliste ein, damit du den Start nicht verpasst!

SIND FACEBOOK-WERBEANZEIGEN ÜBERHAUPT ETWAS FÜR MICH?

Facebook-Anzeigen sollten unbedingt zu deinem Marketing-Repertoire gehören, wenn du ernsthaft wachsen willst.

Vorausgesetzt natürlich, dass du deine Zielgruppe auf Facebook erreichst. Mit großer Wahrscheinlichkeit tust du das. Wenn du nicht gerade Spezialteile für Maschinenbauanlagen an eine Handvoll Kunden verkaufst (und selbst das ist nicht unmöglich).

Mit Facebook-Anzeigen…

  • gewinnst du Fans, so dass deine Facebook-Beiträge mehr Leute erreichen. So wird dein Business bekannter und du bekommst mehr Webseitenbesucher, weil du Blog-Beiträge und Links auf deiner Seite teilst.
  • steigerst du enorm die Zahl deiner Webseitenbesucher. Besucher deiner Seite kannst du zum Hergeben ihrer Email überzeugen oder zur Kontaktaufnahme. So gewinnst du neue Leads, Reichweite und potenzielle Kunden.
  • baust du dir einen Email-Verteiler mit Leuten auf und findest heraus, woran genau die interessiert sind.
  • füllst du deine Webinare, in denen du deine Produkte, Kurse und Seminare verkaufst. So steigt dein Umsatz und deine Email-Liste mit Interessenten, denen du später etwas verkaufen kannst, wächst weiter.
  • gewinnst du Kunden, indem du Anzeigen für deine Produkte schaltest und Leuten zeigst, die dein Angebot schon kennen, aber noch nicht gekauft haben.

Das klingt alles gut und schön, sagst du jetzt. Aber warum haben meine Anzeigen nicht funktioniert? Warum habe ich viel zu viel bezahlt und trotzdem niemanden erreicht?

DEINE FACEBOOK-ZIELGRUPPE ENTSCHEIDET ÜBER DEINEN ANZEIGENERFOLG

Ein Grund, warum deine Facebook-Anzeigen nicht gut laufen, kann deine ungenaue Zielgruppe sein.

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Was du vor dem Facebook Anzeigen schalten wissen musst, wenn du die besten Ergebnisse erzielen willst @SandraHolze

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Du erstellst deine Anzeige und dann fragt dich Facebook nach der Zielgruppe. Du legst die Altersspanne fest – möglichst schön groß, damit du viele Menschen erreichst – und denkst dir ein paar Interessen aus, die passen könnten.
Zu Beginn ist es aber wichtig, den Unterschied zwischen kalten und warmen Kontakten zu verstehen. Stehst du noch relativ am Anfang, wirst du noch kaum “warme” Kontakte haben.

Unter warme Kontakte zählen jene Menschen, die dich schon kennen. Bei diesen Menschen ist die Wahrscheinlichkeit höher, dass sie sich für dein Webinar anmelden, deine Produkte kaufen oder Interesse an deinem Online-Angebot haben.

Diese warmen Kontakte sind beispielsweise

  • schon Fans deiner Facebook-Seite
  • haben deine Website bereits besucht
  • einen deiner Blogartikel gelesen oder
  • schon mal ein Video von dir geschaut.

Sie musst du also nicht mehr ganz so sehr von dir überzeugen – sie kennen dich und finden dich bereits supi (im besten Fall! 😉 )

Im Gegensatz dazu stehen die “kalten” Kontakte.

Das sind Personen, die noch nie von dir gehört haben, deine Website bisher nicht besucht haben und auch noch keine Fans deiner Facebook-Page sind. Fremde, sozusagen.

Wenn du nur nach Alter und ein paar Interessen targetierst, sind das alles fremde Leute, die du erreichst.

WARME KONTAKTE MACHEN DEN UNTERSCHIED

Es ist natürlich dein Ziel, möglichst viele dieser “kalten”, fremden Menschen zu warmen Kontakten werden zu lassen. Es ist nämlich schwerer und teurer, ihnen direkt etwas zu verkaufen oder nach ihrer E-Mail-Adresse zu fragen, solange sie dich noch nicht kennen.

Wahrscheinlich kaufst auch du nicht einfach direkt bei jedermann, und auch deine E-Mail-Adresse ist dir heilig, oder?

Daher ist es weniger sinnvoll, Ads mit einer Lead-Absicht kalten Kontakten anzeigen zu wollen. Fremde Menschen mit deiner Ad zum Hergeben der Email-Adresse oder zu einem Kauf zu bewegen, ist möglich, aber meistens zu teuer. 😉

Dein erstes Ziel ist es also, deinen “Topf” aus warmen Kontakten ordentlich zu füllen, bevor du Facebook-Werbeanzeigen schaltest, die E-Mail-Adressen einfordern oder etwas verkaufen möchtest. Und das sind ja die Facebook-Ads, die dir und deinem Business wirklich etwas bringen. Nämlich Leads oder Umsatz.

Okay? Klingt doch eigentlich logisch, oder?

DEIN WEG ZU WARMEN KONTAKTEN

Den Leuten kostenfrei mega-genialen Content zu liefern, Blogartikel zu schreiben, Präsenz in Facebook-Gruppen zu zeigen, einen Podcast zu starten oder live auf Facebook zu gehen – all das kann und sollte Teil dieser Strategie sein, fremde Personen auf dich aufmerksam zu machen.

Ein weiterer Weg dahin, ist das… Überraschung: Schalten von Facebook-Ads! 🙂

SCHALTE ANZEIGEN, UM FANS ZU GEWINNEN

Du kannst beispielsweise Fan-Anzeigen schalten, um Gefällt-mir-Angaben auf deiner Facebook-Page zu gewinnen. Facebook-Likes sind mir eigentlich schnuppe, aber: Richtig! Deine Facebook-Fans sind “warme” Kontakte.

So kann eine Fan-Anzeige aussehen

Eine solche Fan-Anzeige könnte deine erste Kampagne sein, wenn du bisher noch keine Ads geschaltet hast und auch auf keinerlei warme Kontakte zurückgreifen kannst.

Denk dran, dass du einen gepflegten, interessanten Facebook-Auftritt hast. Biete einen Mehrwert, weswegen fremde Menschen denn deine Facebook-Fans werden sollten.

SCHALTE ANZEIGEN FÜR DEINEN CONTENT

Noch viel besser kannst du Facebook-Ads nutzen, um deinen Content zu bewerben. Das empfehle ich dir als nächstes.

Hast du einen Blog oder Podcast, oder coole Videos? Bewerbe sie!

Stelle dich fremden Leuten vor, mit deinem wertvollen, hilfreichen Content.

Was gewinnst du dadurch? Traffic und Besucher auf deiner Website = warme Kontakte. Mit etwas Glück finden diese Leute deinen Webauftritt dann auch schon so toll, dass sie sich gleich für deinen Newsletter eintragen. Juhu!

Statt direkt für ein Freebie/Leadmagneten zu werben, bewirb deinen Content. So erstellst du eine Zielgruppe mit Leuten, die sich für deine Themen interessieren.

Mit der Anzeige für deinen Content gibst du wertvolle Inhalte heraus, bevor du irgendetwas verlangst, wie die Email-Adresse. Außerdem kannst du deine Zielgruppe damit segmentieren, weil du weißt, wofür die sich interessieren.

Wie? Wenn jemand meinen Blog-Artikel über Facebook-Anzeigen anklickt, weiß ich, er interessiert sich für Facebook-Anzeigen. Dann kann ich im nächsten Schritt dieser Person eine Anzeige meines Lead-Magneten über Facebook-Anzeigen zeigen. Herrlich, oder?

Das Coole an Facebook-Ads ist, dass du ja genauestens einstellen kannst, wen du mit deinen Anzeigen erreichen möchtest. Wenn du deinen Wunschkunden und dessen Interessen und Verhaltensweisen also definieren kannst, sind die Chancen groß, dass du diesen auch erreichen wirst. Das heißt, er oder sie wird auch Interesse an deiner Podcast-Folge oder Blogartikel haben.

Ich kenne keine andere Werbe-Möglichkeit mit weniger Streuverlust. Ein Hoch auf Facebook-Ads!

Unter Streuverlust versteht man Personen, die deine Ads zwar sehen, aber überhaupt gar kein Interesse an dir und deinem Angebot haben. Wie gesagt kannst du das dank zahlreicher Targeting-Möglichkeiten von Facebook vermindern und hast hierdurch im Vergleich zur “traditionellen” Werbung (Annoncenblatt, Fernsehspots o.Ä.) einen erheblichen Vorteil.

oder

“Warme” Kontakte (hier Lookalikes) können deutlich günstiger sein als “kalte” Leute, die du nach Interessen targetierst. Ignoriere den Begriff Lookalike erst einmal – was genau das ist und wieso ich die zu warmen Kontakten zähle, erkläre ich dir noch in den nächsten Blogartikeln.

Wenn du dich jetzt fragst, wem du deine Fan-Anzeige und Content-Anzeige zeigen sollst – gut mitgedacht. Natürlich musst du zu Beginn auf kalte Kontakte zurückgreifen, bis deine Facebook-Anzeigen-Zielgruppen aus warmen Kontakten aufgebaut sind. Wie das geht, erkläre ich dir jetzt.

STARTE MIT EINER ZIELGRUPPE NACH INTERESSEN

Diese kannst du speichern für später – dann brauchst du die Interessen und Verhaltensweisen nicht jedes Mal neu eingeben. Bei Facebook tauchen die unter gespeicherte Zielgruppen auf.

SO ERSTELLST DU EINE GESPEICHERTE ZIELGRUPPE

1. DEMOGRAFISCHE ANGABEN AUSWÄHLEN

Wohnort

Du kannst bei Facebook Land (Deutschland), Stadt (Berlin) und Region (Europa) angeben. Die Stadt ist für dich vielleicht relevant, wenn du ein lokales Geschäft hast, z.B. eine Yogaschule betreibst. Du kannst auch Länder und Städte ausschließen. Das macht Sinn, wenn dein Angebot nur in bestimmten Orten gültig ist.

Alter

Du kannst aus der Alterspanne 13 bis 65+ auswählen. Wähle das Alter, in dem sich deine idealen Kunden bewegen. Das sollte nicht 13 bis 65+ sein. 😉

[EDIT: Obwohl es bei zukünftigen Kampagnen, auch funktionieren kann, wenn du die Altersangabe komplett blank lässt. Dafür brauchst du aber erstmal ein paar mehr Daten über deine Zielgruppe. Also empfehle ich dir zu Beginn, die Altersspanne immer zu definieren.]

Geschlecht

Sind deine idealen Kunden weiblich? Dann nutze Geschlecht als Auswahloption. Es kann durchaus auch Sinn machen, eine Anzeige für Frauen und eine für Männer zu entwerfen, und dann gegeneinander zu testen. Das könnte beispielsweise interessant sein, wenn du Personal Trainer bist. Frauen wollen schlank sein und Männer trainieren für Muckis.

Sprachen

Wähle die Sprachen aus, wenn du beispielsweise nur französisch-sprachige Leute in deiner Gegend erreichen willst. Facebook geht in Deutschland von Deutsch als Sprache aus. Achte auch darauf, Deutsch auszuwählen, wenn du Kunden in mehrsprachigen Ländern wie der Schweiz erreichen möchtest.

2. INTERESSEN AUSWÄHLEN

Du willst die Interessen und Hobbys auswählen, nach denen Leute deine Anzeige zu sehen bekommen. Deshalb ist das Erstellen des Wunschkundenprofils so wichtig.
Wenn du es im Wunschkundenprofil nicht schon ausgefüllt hast, frag dich:

  • Wer sind führende Persönlichkeiten, denen deine Wunschkunden folgen?
  • Welche Bücher, Magazine, Zeitungen lesen sie?
  • Wie heißen die dazugehörigen Autoren?
  • Welche Fernsehsendungen schauen sie?
  • Welche Veranstaltungen und Konferenzen besuchen sie?
  • Wo leben deine Kunden?
  • Welche Anbieter, Software und Tools nutzen sie?

Nimm dir einen Tag Zeit und schreib dir eine Liste mit all den möglichen Begriffen auf. Diese Liste sollte immer wachsend sein, also bitte nicht wegschmeißen. 😉

Unter Interessen kannst du entweder Facebook-Seiten eintippen, Interessengebiete oder demographische Angaben wie Berufe. Leider lässt dich Facebook hier nur eine Auswahl an Facebook-Seiten auswählen, so dass du eventuell einen Großteil deiner schön säuberlich angefertigten Liste gar nicht auswählen kannst. Denk immer dran: das ist nervig, ja, aber wir alle haben das Problem!

Generell gilt, du willst so konkret wie möglich die Interessen auswählen. Also statt einfach nur „Hunde“ immer auch Hundeerziehung oder Hundeernährung, je nachdem was dein Angebot ist.

INTERESSEN TESTEN

Was du dann immer tun musst, ist einzelne Interessen zu testen. Ich habe für Sandra zum Beispiel mehrere Zielgruppen angelegt, zu Business, Mindset, Coaching und dann geschaut, welche Zielgruppe am besten auf meine Anzeige reagiert.
Deine gespeicherte Zielgruppe nach Interessen sollte nicht zu klein sein. Trau dich ruhig, auch Zielgruppen mit 1 Million Leute und mehr anzulegen. Der Facebook-Algorithmus findet dann daraus die richtigen Leute für dich.

GUT LAUFENDE FACEBOOK-ANZEIGEN ZU SCHALTEN, IST NICHT SCHWER

Jetzt kennst du die Strategie, die wir mit warmen Kontakten verfolgen. Wenn du deine Anzeigen Menschen zeigst, die wirkliches Interesse an deinem Angebot haben, ist der Erfolg quasi planbar.

Im nächsten Artikel erkläre ich dir, was du dann alles schönes mit deinen warmen Zielgruppen anstellen kannst. Die Arbeit, sie zu sammeln, muss sich ja gelohnt haben. 🙂

Ein Vorgeschmack: Im zweiten Schritt kannst du deine warmen Kontakte als Custom Audiences anlegen und aus ihnen dann Lookalike Audiences erstellen. Bitte was? Was das ist, wieso die so wertvoll sind und wie du sie anlegst, erkläre ich dir in weiteren Blogposts dieser Serie. Außerdem empfehle ich dir die wichtigsten Custom Audiences, die du definitiv verwenden solltest, wenn du erfolgreich Facebook-Anzeigen schalten möchtest.

Bis dahin, verrate mir doch mal: Welche Zielgruppen laufen für dich gut? Hast du schon Erfahrungen, die du teilen kannst? Schreib mir einen Kommentar!

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