Dein Online-Business Kick

Dies ist Teil 2 einer Blogpost-Serie zum Thema Facebook-Werbeanzeigen. Ich empfehle dir, mit Teil 1: Was du vor dem Facebook-Anzeigen schalten wissen musst zu starten, bevor du diesen Artikel jetzt liest. 

Du willst begeisterte Webseitenbesucher, die deinen Content lieben, tausende Leute auf deiner Newsletter-Liste, ein volles Webinar und viele zufriedene Kunden? Dann brauchst du Custom Audiences für deine nächsten Facebook-Ads!

Eine Custom Audience ist eine “warme” Zielgruppe, die du manuell im Werbeanzeigenmanager anlegst.

Zur Erinnerung, in Teil 1 dieser Serie habe ich dir den Unterschied zwischen kalten und warmen Kontakten erklärt: Unter “warm” fallen alle Menschen, die in irgendeiner Form bereits eine Verbindung zu dir aufgebaut haben.

Sie waren schon einmal auf deiner Website, sie haben schon einmal ein Foto von dir auf Instagram geliked, sie haben schon einmal eines deiner Videos auf Facebook angeschaut und so weiter.

Diese Menschen nennen wir warme Kontakte und auf Facebook kannst du diese nun in einer sogenannten Custom Audience speichern. Und so in Werbeanzeigen explizit ansprechen. Hurra!

Für dich sind diese Leute deswegen so interessant, weil die Wahrscheinlichkeit höher ist, dass sie

  • Interesse an deinem Content haben,
  • sich für deinen Newsletter anmelden,
  • sich zu deinem Webinar anmelden,
  • dein Angebot gut finden und
  • somit zu deinen zufriedenen Kunden werden!

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Dein erster Schritt ist es nun, dein Facebook-Pixel einzurichten. Ohne geht nix. Das Pixel ist ein kleiner Code-Schnipsel, den du in den Head-Bereich deiner Website einfügst und der automatisch im Hintergrund aktiv wird, wenn eine Person eine bestimmte Seite besucht. So weißt du eben ganz genau, wer schonmal bei dir vorbeigeschaut hast und “warm” ist. 😉

Klingt wie Magie, und ist mittlerweile wohl eines der wichtigsten Tools im Online-Marketing.

Es gibt hier eine Anleitung, wie du das Pixel einbaust – wenn du aber jemanden kennst, der technisch mehr bewandert ist als du, lohnt es sich sicher auch, diese Aufgabe abzugeben. Beim Pixel einbauen sollte nichts schief gehen, da du nur so deine Custom Audiences aufbauen kannst.

Und so kommen wir auch schon zu der ersten Custom Audience, die du unbedingt kennen und verwenden solltest, wenn du erfolgreiche Facebook-Werbeanzeigen schalten möchtest:

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5 Custom Audiences, die du verwenden solltest, damit deine Facebook-Ads besser laufen! – mit Anna-Lena Eckstein @SandraHolze

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1) Eine Custom Audience aus Besuchern deiner Website

Nachdem du das Facebook-Pixel auf deiner Webseite eingebaut hast, kannst du eine Custom Audience aufbauen, die deinen Webseitenbesuchern entspricht.

Die Besucher deiner Website sind tolle, warme Kontakte. Immerhin haben sie schon den Weg auf deine Site geschafft und dort ein wenig Zeit verbracht um deinen Content und deine Angebote anzuschauen. Super!

Das Pixel trackt im Hintergrund, wer denn alles so auf deine Website gekommen ist – daraus erstellst du dann eine Zielgruppe und kannst genau diesen Menschen deine Facebook-Ads ausspielen.

Im Werbeanzeigenmanager findest du unter dem Menüpunkt “Elemente” den Punkt “Zielgruppen”.

 

Dort wählst du “Custom Audience erstellen” und anschließend “Website-Traffic” aus.

 

Wähle alle Besucher deiner Website aus, indem du die URL deiner Homepage eingibst. So wird einfach jeder Mensch in die Zielgruppe mit einbezogen, der auf deiner Website und jeglichen Unterseiten war.

Erstelle eine Zielgruppe aus Webseitenbesucher, der letzten 30 bis 60 Tage. Das sind wirklich warme Kontakte.

Anschließend musst du den Zeitraum eingeben, der in die Auswertung einfließen soll. Hier musst du testen, was für dich am besten funktioniert. Eine einzige richtige Lösung gibt es nicht.

Generell sind Leute, die in den letzten 30 Tage auf deiner Website waren noch “wärmer “ als die, die es vor 180 Tagen waren. Wenig überraschend, oder kannst du dich noch an alle Webseiten erinnern, die du vor 6 Monaten besucht hast? 😉 Aber deine Zielgruppe könnte mitunter zu klein sein, wenn du nur 30 Tage auswählst.

Tipp: Du kannst auch Personen tracken, die bestimmte Websites oder Unterseiten besucht haben. Hierfür gibst du einfach die URL von bestimmten Blogposts oder Landing Pages ein und erstellst nur aus den Besuchern dieser Site eine Custom Audience. Ein Beispiel könnte sein, dass du explizit Leute ansprechen möchtest, die einen ganz bestimmten Blogpost von dir gelesen haben.

2) Eine Custom Audience aus Personen, die mit deiner Facebook-Page interagiert haben


Wählst du diese Custom Audience dann aus, werden deine Ads allen Usern angezeigt, die in der Vergangenheit in jeglicher Form mit deiner Facebook-Page in Kontakt kamen. Als Interaktion zählt in diesem Sinne

  • liken, kommentieren oder teilen deiner Posts oder Werbeanzeigen,
  • das einfache Besuchen deiner FB-Page,
  • ein Klick auf deinen Call-To-Action unter deinem Headerbild oder -video,
  • das Senden einer Message an dich
  • sowie das Speichern deiner Page oder eines deiner Posts.

Um diese unterschiedlichen Customer Audiences aufzubauen, wähle beim Erstellen den Punkt “Facebook-Seite”.

 

Da diese User bereits auf Facebook auf dich aufmerksam wurden und deinen Content interessant finden (sonst hätten sie nicht mit dir interagiert), ist diese Gruppe besonders vielversprechend für Facebook-Ads.


3) Eine Custom Audience aus deinem Instagram Engagement


Diese Custom Audience erstellst du, indem du den Punkt “Instagram Business-Profil” auswählst.

 

Die Merkmale, nach denen du hier auswählen kannst, sind nahezu identisch zur “Facebook-Seite”:

 

Wenn du es nicht so spezifisch brauchst, belasse es einfach bei der Default-Auswahl, die dir hier angezeigt wird: “Jeder, der mit deinem Unternehmen interagiert hat”.

Dass Instagram mittlerweile eines der wichtigsten sozialen Netzwerke ist, brauche ich dir wahrscheinlich nicht erzählen. Logisch also, dass du auch deine Instagram-Kontakte trackst und als Custom Audience Zielgruppe berücksichtigst. Was du dafür brauchst ist ein Instagram Business-Profil. Dies kannst du ganz einfach in der App anpassen. Wie das geht, erfährst du in unserer Instagram-Anleitung.

4) Eine Custom Audience aus Personen, die deine Facebook-Videos angeschaut haben

Eine tolle Custom Audience sind auch all jene Leute, die deine Facebook-Videos angeschaut haben.

Bei dem heutigen Überfluss an Videos auf Facebook, bedeutet es viel, wenn sich eine Person die Zeit nimmt, deine Videos zu gucken. Da die Mehrheit des Contents auf Facebook mittlerweile Videos sind, ist das unbedingt eine Custom Audience, die du erstellen und verwenden solltest.

 

Unter “Video” hast du unter “Interaktionen” mehrere Möglichkeiten, deine entsprechende Zielgruppe zu filtern.

 

Welche Prozentzahl du hier auswählst, hängt immer von der Länge deines Videos ab. Bei einem 5-minütigen Video sind 95% natürlich wesentlich länger als bei einem 60-Sekunden-Clip.

Beachte: Generell haben die Leute eine geringe Aufmerksamkeitsspanne und auf Facebook funktionieren kürzere Videos viel besser als lange.

Aber: Je länger die Leute deine Video gucken, desto interessierter (=wärmer) sind sie. Und genau das sind die interessantesten Leute für dich und deine Ads.

5) Deine Facebook-Fans

Diese Zielgruppe ist etwas speziell, denn anders als die anderen vier Gruppen, musst du diese nicht erst manuell anlegen.

Fehlen darf sie hier aber dennoch nicht, da deine Fans die sind, die schon sehnsüchtig auf deinen neuen Content warten, dein neues Webinar endlich belegen wollen oder deinen tollen Online-Kurs kaufen möchten. Also wähle diese Custom Audience definitiv immer aus bei deinen zukünftigen Kampagnen.

Beim Erstellen einer neuen Facebook-Kampagne wählst du deine Fans auf der Anzeigengruppen-Ebene aus. Unter “Zielgruppe” findest du ganz unten das Auswahlmenü “Verbindungen”.

Vergiss deine Fans beim Anzeigenschalten nicht! Das sind die Menschen, die definitiv an deinen Angeboten interessiert sind.

Hier wählst du dann den ersten Punkt “Personen, denen deine Seite gefällt” und tippst anschließend den Namen deiner Facebook-Page ein.

Die Größe dieser Zielgruppe ist natürlich immer genauso groß wie die Anzahl deiner Fans. Wenn du also beispielsweise 500 Fans hast, kann deine Fan-Zielgruppe hier auch höchstens 500 sein. Aber diese 500 sind sehr an dir und deinem Content und Angeboten interessiert. 🙂

Beim Schalten deiner Anzeigen solltest du bedenken, da sich die Größe einer Zielgruppe auch auf die “Laufzeit” des Erfolgs einer Anzeige auswirkt – sprich, ist die Gruppe eher klein, ist das Potenzial deiner Ads in dieser Gruppe auch schnell ausgeschöpft und “durch”.
Denk also daran, dass Anzeigengruppen mit dieser Zielgruppe mitunter schneller beendet werden müssen.

Fazit: Du solltest unbedingt Custom Audiences für deine Facebook-Ads nutzen

Wenn du noch keine warmen Zielgruppen verwendest bei deinen Anzeigen, dann lässt du dir viele gute Kontakte entgehen. Davon habe ich dich jetzt überzeugt, oder? 😉

Custom Audiences sind ein wichtiges Tool im Werbeanzeigenmanager, von dem du unbedingt Gebrauch machen solltest, wenn erfolgreiche Anzeigen dein Ziel sind. Und das sind sie, hab ich Recht?

Und bevor du jetzt gehst, beantworte mir in den Kommentaren doch noch, ob du Custom Audiences schon verwendest. Hast du eine Lieblings-Custom-Audience, die bei dir immer funktioniert?

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