Dein Online-Business Kick

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Wunderst du dich auch immer über die vielen Angebote, die einem das Blaue vom Himmel versprechen?

 

 

Ja, das Internet ist ein Hort großer Versprechungen, ein Wunderland der machbaren Unmöglichkeiten. Selbst schuld, wenn du hier nicht erfolgreich bist. Denn noch nie war es so einfach, Kunden, Fans und manchmal sogar Jünger zu gewinnen.

Das stimmt sogar. Das Internet kann dir tatsächlich Ruhm, Einfluss und Kunden bringen – noch dazu zu minimalen Kosten. Inbound Marketing heißt hier das Zauberwort: Also das Gewinnen von Kunden durch magnetische Inhalte und geschicktes Storytelling. Nur Erfolg über Nacht darfst du nicht erwarten. Lass uns deshalb mal einen ehrlichen Blick darauf werfen, was es dafür braucht.

Die Wahrheit hörst du nämlich leider selten:

Entweder bist du der Beste in deiner Nische. Oder bedeutungslos.

Die wenigen Traffic-Quellen im Online-Marketing

Das Internet ist ein Traum für Unternehmer: Weltweite Reichweite, mächtige Tools und unendlich viele Kunden warten nur einen Klick entfernt. Doch es gibt bereits Milliarden von Angeboten – laut Internet Live Stats existieren in dem Augenblick, in dem ich diese Zeile schreibe, 1.108.614.165 Websites weltweit. Nein: 1.108.614.184 – 1.108.614.215 – Mist, das geht zu schnell. Aber irgendwo wird schon noch ein Platz für dich sein, oder?

In Wahrheit sind rund drei Viertel dieser Websites vollkommen verwaist. Die durchschnittliche Lebensdauer einer Website liegt bei gerade mal 100 Tagen, bevor sie wieder sang- und klanglos verschwindet. Es gibt also Abermillionen Seiten ohne Besucher. Wie kann das sein?

Es gibt eben nur sehr wenig Traffic-Quellen. Damit Besucher deine Seite finden, kommen gerade mal fünf Arten von Quellen in Frage:

Traffic-Quelle 1: Suchmaschinen

Google ist die Anlaufstelle Nummer eins für alle, die im Internet nach etwas suchen. Wie erstelle ich eine gut konvertierende Website? Wo finde ich warme Wollsocken aus Bio-Baumwolle? Google kennt die Antwort.

Das Problem ist, dass alle Anbieter praktisch unsichtbar sind, die nicht auf der ersten Seite landen. Die meisten Klicks konzentrieren sich gerade mal auf die ersten drei Treffer. Dort hin zu kommen, erfordert Geduld und hochwertige Inhalte mit den passenden Suchbegriffen.

Natürlich gibt es dann noch die Abkürzung durch Suchmaschinen-Anzeigen. Wenn dahinter ein gut durchdachter und erprobter Verkaufstrichter steckt, können sich deine Anzeigen auszahlen. Doch nur, um ein bisschen Aufmerksamkeit zu erreichen, sind sie meist zu teuer.

Tipps für den Start

  • Nutze den Google Keyword Planner, um relevante Suchbegriffe für deine Website zu finden und in deine Texte einzubauen.
  • Strukturiere deine Inhalte gut mit Hauptüberschriften, Unterüberschriften, Bildern (Alt-Tags nicht vergessen) und lasse deine Keywords in den Text einfließen.
  • Verbinde dich mit anderen Bloggern und Websites, um langfristig Links aufzubauen.
  • Aber vor allem: Verfasse hochwertige Inhalte, die es wert sind, gefunden, verlinkt und gelesen zu werden.

Traffic-Quelle 2: Social Media

Zumindest auf den ersten Blick geht es hier demokratisch zu: Neuigkeiten erscheinen in der Zeitleiste entsprechend dem Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung. Kommen Likes oder Kommentare hinzu, wandern sie wieder nach oben.

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Entweder bist du der Beste in deiner Nische. Oder bedeutungslos. Matthias Barth via @SandraHolze

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Aber auch die sozialen Netzwerke filtern gnadenlos: Welche Inhalte wir sehen, entscheidet ein Filter, der unser Surfverhalten analysiert und uns passende Inhalte zuspielt. So kommt es zu der gefürchteten Filterblase, in der Nachrichten einfach nicht in deine Welt eindringen, wenn der Filter entschieden hat, dass sie nicht deinen Ansichten und Interessen entsprechen.

Unternehmen sind von der Filterung sogar noch stärker betroffen. Nur ein Bruchteil deiner Fans bekommt deine Inhalte überhaupt ausgespielt. Wenn dann keine Interaktion stattfindet, verschwinden sie ganz schnell wieder. Gerade Facebook hat die Sichtbarkeit für Unternehmen in den letzten Jahren massiv eingeschränkt.

So setzen sich nur die erfolgreichsten Facebook-Seiten durch, die am meisten Interaktion erhalten. Oder ihre Nachrichten mit Anzeigen pushen.

Tipps für den Start

  • Erstelle einen Themenplan für Social Media, um regelmäßig gute Inhalte posten zu können
  • Halte deine Inhalte emotional und persönlich.
  • Stell dich in relevanten Gruppen vor und tausche dich hier aktiv aus, um mehr Bekanntheit zu erreichen.
  • Teile auf regelmäßig Inhalte von fremden Seiten auf deiner Facebook-Seite. Nur wer selbst teilt, wird auch gern von anderen geteilt.
  • Bewirb deine Beiträge mit kleinen Budgets, um Reichweite zu gewinnen und eine Fan-Basis aufzubauen.

Traffic-Quelle 3: Links von anderen Websites

Das Internet lebt von Vernetzungen. Ein starker Link im richtigen Kontext von einer fremden Website kann jede Menge Interessenten auf deine Seite locken. Doch so ein Link ist schwer verdient. Die meisten Webseiten-Betreiber gehen damit sehr sparsam um, wollen sie doch die Besucher möglichst lang auf ihrer Seite halten.

Damit du einen hochwertigen Link erhältst, brauchst du schon herausragende Inhalte. Entsprechend sind viele Links von anderen Seiten auch ein sehr wichtiges Qualitätskriterium für dein Suchmaschinen-Ranking. Denn ein guter Link kommt einer Empfehlung gleich.

Ausdrücklich warnen muss ich dich vor allen Methoden, Links zu kaufen. Es gibt zwar entsprechende Anbieter, doch deren Methoden werden von Google und Co. gar nicht gern gesehen. Sobald der Schwindel auffliegt, droht dir eine manuelle Abstrafung oder gar der Rauswurf aus dem Index.

Die Ausnahme bilden auch hier wieder die bezahlten Werbebanner, die für das Suchmaschinenranking keine Rolle spielen.

Tipps für den Start

  • Finde heraus, wer die etablierten Blogger und Magazine in deiner Branche sind
  • Mach auf dich aufmerksam, indem du auf deren Seiten spannende Kommentare hinterlässt und deren Artikel teilst.
  • Schreib einzelne Blogger und Redakteure an und bitte um einen Gastbeitrag. Am besten schon mit konkretem Vorschlag und kurzem Pitch.
  • Wenn es beim ersten Versuch nicht klappt: Lass dich nicht entmutigen. Frag höflich nach dem warum und versuche es ein ander mal mit einem besseren Thema.

Traffic-Quelle 4: E-Mail

Die E-Mail ist eine der interessantesten Zugriffsquellen. Die meisten Inhalte im Netz werden nach wie vor nicht auf sozialen Netzwerken geteilt, sondern ganz einfach mit Copy + Paste per E-Mail. Doch diese Mühe macht sich niemand, solange du nicht mit herausragenden Inhalten überzeugst.

Aber du willst dich nicht auf zufällig geteilte Links verlassen. Deshalb ist der Aufbau einer eigenen E-Mail-Liste die oberste Pflicht im Inbound-Marketing. Doch diese Liste musst du dir erst verdienen, indem du Besucher über eine der anderen Traffic-Quellen gewinnst und überzeugst.

Wenn ein Besucher den Weg zu deiner Website gefunden hat, hilft eine kleine Bestechung, um auch seine E-Mail-Adresse zu erhalten: dein Lead-Magnet. Du musst dich dafür nicht schämen. Wenn du ein hochwertiges Give-Away hast, solltest du es auch prominent und attraktiv bewerben. Die verzagten Mini-Formulare in der Seitenleiste, die man oft sieht, bringen dir kaum Abonnenten. (Beispiele großartiger Lead-Magneten findest du hier)

Tipps für den Start

Dein Lead-Magnet muss keine Doktorarbeit sein. Es genügt eine konkrete Hilfestellung, wie deine Leser ein häufiges Problem lösen können. Wenn du darin wertvolle Tipps teilst, genügt bereits ein kurzes PDF.

Bewirb deinen Lead Magneten auf deiner Website an prominenter Stelle. Auch mitten in einem Blog-Artikel, wenn es inhaltlich passt.

Nutze auch die Signatur in deinem täglichen E-Mail-Verkehr, um auf deinen Lead Magneten hinzuweisen.

Traffic-Quelle 5: Direktzugriffe

Die letzte Traffic-Quelle in der Liste sind dann noch die meist undefinierbaren Direktzugriffe.

Das können wiederkehrende Nutzer sein, die sich deine Seite gemerkt haben, weil sie so gut ist. Oder Personen, denen du irgendwann mal deine Visitenkarte in die Hand gedrückt hast. Oder jemand, der irgendwo im realen Leben deine Werbung gesehen hat.

Die richtige Positionierung um Kunden zu gewinnen

Wenn du nicht willst, dass deine Website zu den 831.460.638 verwaisten Seiten gehört, musst du dir also etwas einfallen lassen. Du musst Inhalte bieten, die eine hervorragende Qualität haben und noch dazu in dieser Form noch nicht existieren.

Es macht keinen Sinn, einen Massenmarkt anzusprechen, auf dem schon Dutzende anderer großer Content-Anbieter etabliert sind. Die Großen kannst du niemals schlagen. Es sei denn, du hast ein gewaltiges Marketing-Budget, um Aufmerksamkeit zu kaufen.

Dein Blog-Leitfaden

Lerne, wie du Blog-Themen findest, die Kunden anziehen
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Hat es mit dem Lottogewinn am Wochenende wieder nicht geklappt? Macht nichts. Denn zu den Besten zu gehören, ist nicht eine Frage der Größe, sondern der richtigen Nische. „Gartenpflege“ wäre ein viel zu großer, unspezifischer Markt, auf dem du dich kaum durchsetzen kannst. Mit „Kräuteranbau in Balkonien“ hättest du hingegen eine interessante Nische.

 

 

Positionierung heißt das Zauberwort. Gerade in Deutschland gibt es noch unzählige unbesetzte Nischen, in denen du mit tollen Inhalten ein begeistertes Publikum finden kannst. Mit ein bisschen Kreativität findest du in jedem Bereich noch ein spannendes Thema.

 

 

Das Beste an einer Nischen-Positionierung ist zudem die Möglichkeit, mit Betreibern anderer Websites zusammenzuarbeiten. Wenn alle den gleichen Markt ansprechen, ist da oft ein großes Konkurrenzdenken da. Doch wenn beide Websites eine andere Nische ansprechen, steht einer Kooperation nichts im Wege.

So kannst du die Inhalte anderer teilen, die auch für dein Publikum interessant sind. Und umgekehrt. Zudem kannst du Gastartikel austauschen und auch mal für die ganz Großen schreiben – und dein Thema einem großen Publikum vorstellen. So wird aus dem Engpass an Traffic-Quellen plötzlich doch breiter Strom.

Ganz ohne dubiose Tricks und unglaubliche Online-Marketing-Versprechen. Nur mit Qualität, ehrlicher Arbeit und dem Ansehen und Vertrauen, das du dir in deiner Nische verdienst.

Ein letzter Tipp für den Start deines Online-Business

Zugegeben: Der Anfang ist zäh. Solange du noch wenig Erfahrung hast, kann es Monate dauern, bis du deine ersten 100 Abonnenten gewonnen hast. Bei mir war es zumindest so. Mit Sandras Tipps bist du da sicher schneller. Aber ich kannte ihren Blog damals noch nicht – und auch Sandras Business war damals noch klein. Da hilft nur Durchhaltevermögen. Und ein Tipp zum Schluss:

Der optimale Blog-Start

  1. Schreibe zunächst nur drei besonders hochwertige Artikel. Blende das Datum in den Artikeln aus.
  2. Erstelle einen Lead-Magneten für deine Leser und binde das Anmeldeformular in deinen Blog ein.
  3. Dann bewerbe diese drei Inhalte so lange, bis du einige hundert Abonnenten gewonnen hast. Erst dann lohnt es sich, regelmäßig neue Inhalte zu erstellen.

Du benötigst eine kritische Masse, bevor dein Blog an Eigendynamik gewinnt und anfängt, Spaß zu machen. Und mit einigen Hundert Abonnenten kannst du auch schon ein erstes Produkt planen und verkaufen. Das ist ein viel sinnvollerer Einsatz deiner Zeit, als jede Woche neue Inhalte zu produzieren, die kaum jemand liest. Das Ergebnis zählt, nicht die Menge deines Contents.

Das macht am Ende den Unterschied zwischen einem zeitaufwendigen Hobby und einem profitablen Online-Business.

Lass uns die Welt verändern!

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Dieser Artikel ist ein Auszug aus meinem neuem Buch How To Start SmartWie du dein Business von Grund auf designst und erfolgreich startest. Mehr dazu auf how-to-start-smart.de

 

 

 

Hi, ich bin Matthias Barth – von Beruf Designer, von ganzem Herzen Unternehmer und Querdenker. Nachdem mich die Werbewelt nach sieben Jahren als Art Director nicht mehr ausgefüllt hat, habe ich 2014 neue Herausforderungen gesucht. Seitdem berate und begleite ich Gründer und junge Unternehmen dabei, ihre Marke zu entwickeln – und die Welt zu verändern. Tipps dafür findest du in meinem Blog auf www.startworks.de.
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