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Du willst deinen eigenen Podcast erstellen. Aber lohnt sich das überhaupt nicht? Vielleicht hast du (wie ich) den Eindruck, Podcasts sprießen in den letzten Jahren nur so aus dem Boden und es gibt mehr als genug.

Allerdings…

Während es 2021 weltweit über 2 Millionen Podcasts gab, lag die Zahl der Blogs sogar bei fast 600 Millionen. Nur, um das mal in die richtige Perspektive zu rücken. Also ja, auch im Jahr 2022 ist ein Podcast als Marketinginstrument noch eine super Wahl.

Das liegt natürlich nicht nur an der Anzahl. Ein Podcast hat weitaus mehr Vorteile:

  • Es baut extrem viel Vertrauen auf, wenn jemand dir ständig zuhört und deine Stimme gut kennt.
  • Ein Podcast ist das ultimative “Zwischendurch-Format”: Beim Auto fahren, putzen, spazieren… Die neueste Episode lässt sich viel schneller konsumieren als ein neuer Blogartikel, für den man sich tatsächlich vor den Laptop oder das Smartphone setzen muss.
  • Einmal veröffentlicht, bleiben deine Podcast-Episoden online und können jederzeit angehört werden. Damit ist ein Podcast sehr nachhaltig.

In dieser Anleitung lernst du Schritt für Schritt, wie du deinen Podcast erstellen (und komplett selber machen) kannst!

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Los geht's

Schritt 1: Podcast-Konzept erstellen

Bevor du dich hinsetzt und direkt die erste Episode aufnimmst, geht es erstmal an die Vorbereitung und dein Podcast-Konzept. Das hilft dir, den roten Faden beizubehalten und wirklich relevante Inhalte zu erstellen, die auch angehört werden.

Dein idealer Zuhörer

Im ersten Schritt überlegst du dir, wer dein idealer Zuhörer ist. Du willst dir eine konkrete Person vorstellen, zu der du sprechen kannst (alleine dasitzen und ins Mikro sprechen ist komisch genug, das kann dir dabei helfen).

Frag dich: Was hat diese Person für Fragen, Probleme und Wünsche? Was würde sie sich regelmäßig anhören und zu welchen Themen immer wieder einschalten?

Warum dein Podcast?

Wenn du deinen idealen Zuhörer definiert hast, geht’s ans Alleinstellungsmerkmal deines Podcasts.

Warum sollte jemand ausgerechnet deinen Podcast hören und nicht einen der anderen zwei Millionen? Was hebt dich von den anderen ab?

Du kannst dich hier über das Format von anderen abheben, über deine Inhalte oder beides. Ein paar Beispiele:

  • Sehr ausführliche, tiefgehende Interviews mit spannenden Persönlichkeiten gibt es bei LET IT OUT. Die Episoden gehen meist eine bis anderthalb Stunden, teilweise noch länger.
  • Tim Gelhausen veröffentlicht im Conversion Copywriting Podcast im Gegensatz dazu kurze, knackige Folgen mit viel praktischem Input zum Thema Copywriting, die man super zwischendurch anhören kann.
  • Wer tagesaktuell über das Weltgeschehen informiert sein will, hört bei Was jetzt? von ZEIT ONLINE oder Deutschlandfunk – Der Tag rein.

Halte fest, was deinen Podcast ausmacht und warum es sich lohnt, ausgerechnet bei dir einzuschalten.

Deine Formate

Jetzt wird’s konkreter und du überlegst dir die ersten Formate für deinen Podcast.

Experten-Interviews, Strategien und Tipps zu deinem Thema (alles, was nicht visuell vermittelt werden muss), Hörerfragen beantworten, deine Meinung zu einem brisanten Thema in deiner Branche…

Das sind die Klassiker. Möglichkeiten gibt’s also viele und du musst dich nicht unbedingt für eins entscheiden. Werd gerne kreativ und probier mal was Neues aus!

Länge und Frequenz deines Podcasts

Jetzt kannst du konkreter an die Planung gehen. Die Länge deiner Podcast-Episoden hängt natürlich vor allem von den Formaten ab (Interviews sind oft länger als Solofolgen).

Die Frequenz bestimmst du selbst: täglich, wöchentlich, einmal im Monat?

Es gibt kein richtig oder falsch, wichtig ist vor allem, dass du die Frequenz langfristig durchhalten kannst. Wenn du wöchentliche Episoden ankündigst, sollten sich deine Hörer auch darauf verlassen können.

Denk dran, dass du zu Beginn erstmal deinen Rhythmus finden musst. Deswegen ist es oft einfacher, z.B. mit zwei Folgen pro Monat zu starten und später, wenn du dich eingegroovt hast, auf einmal pro Woche zu wechseln.

Mehr machen kannst du schließlich immer!

Die Details: Name, Cover & Co.

Zum Abschluss deines Podcasts-Konzept gehst du an die Details. Als erstes braucht dein Podcast natürlich einen Namen. Der sollte knackig und leicht zu merken sein. Dazu kommt die Cover-Grafik.

Aus der Kombination aus Name und Grafik sollte sofort erkennbar sein, worum es in deinem Podcast geht, und neugierig machen!

Außerdem brauchst du eine Beschreibung, die bei Spotify, Apple Podcasts und all den anderen Plattformen angezeigt wird, sobald jemand auf deinen Podcast klickt. Beschreibe in ein paar Sätzen, was man von deinem Podcast erwarten kann.

Damit steht dein Podcast-Konzept!

Schritt 2: Inhalte planen

Wenn das Konzept steht, planst du die ersten Inhalte. Genau wie für einen Blog oder YouTube-Kanal kannst du auch für deinen Podcast einen Redaktionsplan erstellen, in dem du (entsprechend deiner gewählten Frequenz) die jeweiligen Themen und das Veröffentlichungsdatum einträgst.

Vor dem Start willst du vorausschauend planen, damit du bei der Veröffentlichung deines Podcasts mindestens drei Folgen vorproduziert hast (es können auch mehr sein). So gerätst du nicht von Anfang an in Stress.

Die ersten Folgen sollten die Grundlage deines Podcasts bilden, damit du (neue) Hörer immer wieder darauf verweisen kannst. Damit kannst du starten:

  • Grundlagen-Wissen zu deinem Thema
  • eine ausführliche Anleitung
  • deine Methode/Konzept vorgestellt

Diese ersten Folgen sollten richtig gut sein, damit deine Hörer direkt dabei bleiben und die Download-Zahlen gleich hochgehen.

Podcast-Inhalte finden

Mach im ersten Schritt ein Brainstorming und sammle generelle Themenideen für deinen Podcast. Speicher dir die Liste irgendwo ab, damit du jederzeit wieder drauf zurückgreifen kannst – später kannst du weitere Ideen ebenfalls hier eintragen.

So kommst du auf Ideen für deinen Podcast:

  • Wenn du schon einen Blog hast: Welche Artikel werden besonders viel gelesen und/oder kommentiert?
  • Was brennt dir auf der Seele und du willst es unbedingt loswerden?
  • Welche wiederkehrenden Fragen von Hörern und Lesern kannst du im Podcast beantworten, um immer wieder darauf verweisen zu können?
  • Welche spannenden Interviewgäste kannst du einladen?

Sammle Ideen für deine ersten 10 Folgen und überleg dann, welche drei für den Start am besten geeignet sind!

Sandra z.B. hat in ihrer ersten Episode die 5 Phasen zu einem profitablen Online-Business erklärt. Eine sehr allgemeine Folge, die sich super zum Start eignet, weil sie das “Grundkonzept” beschreibt, das Sandra ihren eigenen Kunden beibringt.

Die Struktur einer Podcast-Folge

Mikro an und drauflos reden geht oft (zumindest zu Beginn) nicht so gut – du solltest deine Episoden daher gut strukturieren und vorbereiten.

Los geht’s mit der Einleitung. Halte sie kurz und knackig! Du willst mit der Einleitung neugierig und Lust auf mehr machen, sodass deine Hörer gar nicht anders können, als weiterzuhören.

In Solofolgen kannst du einen Ausblick geben auf das, was man in der Folge lernt. Bei Interviews eignen sich besonders brisante Aussagen super als Teaser zum Einstieg.

Dann folgt der Hauptteil. Den willst du besonders bei Solofolgen gut strukturieren und bspw. in einzelne Schritte, Tipps oder Learnings unterteilen. Interviews ergeben sich oft im Gespräch.

Die Episode endet mit dem Schluss, den du für mindestens einen Call to Action nutzen solltest. Was sollen deine Hörer jetzt machen? Den Podcast abonnieren, bewerten, teilen, auf deine Webseite gehen und den passenden Lead Magneten herunterladen…

Lass die Folge am Ende nicht im Sand verlaufen, sondern ende immer mit dem passenden Handlungsaufruf.

Schritt 3: Podcast aufnehmen

Wenn du einen Podcast erstellen und die einzelnen Episoden aufnehmen willst, brauchst du entsprechendes Equipment. Hier ist vor allem eins entscheidend: Eine gute Soundqualität! Wenn die nicht gegeben ist, sind deine Hörer schnell wieder weg.

Das Mikro deines Smartphones wird dafür nicht ausreichen, du musst aber auch kein Vermögen für’s Equipment ausgeben.

Equipment und Aufnahmeort

Hier sind unsere Mikro-Empfehlungen:

Wichtig für eine gute Soundqualität ist auch der Ort, an dem du aufnimmst. Es muss kein Profi-Tonstudio sein, wichtig ist vor allem, dass es nicht hallt.

Ein Raum mit vielen glatten Oberflächen eignet sich für’s Aufnehmen also nicht. Je voller, desto besser – ein Teppich, Bilder an den Wänden oder Bücherregale schlucken das Echo. Du kannst dich auch in deinen Kleiderschrank oder die Rumpelkammer setzen (dich sieht ja niemand, für den Sound lohnt es sich).

Dann kann’s losgehen mit der Aufnahme!

Solofolgen und Interviews aufnehmen

Wenn du alleine eine Episode aufnimmst, kannst du das direkt im Schnittprogramm machen. Für Mac ist Garageband super (und kostenlos), auf Windows-Geräten kannst du Audacity nutzen (ebenfalls kostenlos).

Du kannst bei der Aufnahme komplett frei sprechen, Notizen in Form von Stichpunkten machen oder die komplette Folge skripten – am Ende ist es vor allem Übungssache und wird dir mit der Zeit deutlich leichter fallen.

Mach dich also nicht verrückt, wenn du bei den ersten Episoden auch mal mehrere Anläufe brauchst!

Ganz wichtig, wenn du skriptest: Dein Podcast sollte niemals abgelesen klingen. Da man das aber recht schnell raushört, würden wir eher zu Stichpunkten raten.

Auch für Interviews solltest du dir vorher ein paar Notizen machen, was du unbedingt fragen willst (und um den roten Faden nicht zu verlieren). Gleichzeitig dürfen sich die Gespräche natürlich frei entwickeln, eine Frage nach der anderen abzuarbeiten sollte nicht das Ziel sein.

Interviews kannst du super mit Zencastr aufnehmen, hier erhältst du am Ende zwei separate Tonspuren, die du zusammenfügen kannst. Außerdem ist die Qualität deutlich (!) besser als über Zoom.

Schritt 4: Veröffentlichung vorbereiten

Eine neue Episode ist im Kasten, dann geht’s ans Schneiden. Wenn du direkt im Schnittprogramm aufgenommen hast, machst du das natürlich auch direkt dort.

Übrigens: Keine Sorge, wenn du dich erstmal selber vor dem Klang deiner eigenen Stimme erschreckst. Das ist am Anfang normal, mit der Zeit wirst du dich daran gewöhnen.

Nach dem Teaser bzw. der Einleitung fügst du dein Intro ein.

Wie viel du sonst schneiden willst, musst du selbst entscheiden: Willst du sämtliche ähm’s und alle Denkpausen rausschneiden oder drinlassen, damit es natürlicher klingt? Wenn du mal zu sehr vom Thema abgewichen bist, kannst du auch ganze Teile rausschneiden, genauso wie wenn du einen Punkt nochmal neu angefangen hast.

Wenn du mit der Episode zufrieden bist, exportierst du die Datei als mp3 (Achtung: mind. 128 kbps für gute Qualität).

Bonus-Tipp: Jetzt kannst du die Datei zusätzlich in Auphonic hochladen, um die Soundqualität optimieren zu lassen. Das ist vor allem bei Interviews wichtig, wenn die Tonspuren z.B. unterschiedlich laut sind.

Podcast-Host wählen

Deine fertigen Episoden lädst du nicht einzeln bei allen Plattformen hoch, sondern zentral bei deinem Podcast-Host. Über einen sogenannten RSS-Feed werden sie von dort automatisch zu Apple Podcasts, Spotify etc. rübergespielt, sofern du deinen Podcast dort eingereicht hast (siehe nächster Schritt).

Es gibt verschiedene Hosting-Anbieter, die jeweils unterschiedliche Pakete haben – sie unterscheiden sich z.B. im monatlichen Speicherplatz. Wenn du sehr häufig neue Folgen veröffentlichst, brauchst du ein entsprechend großes Paket.

Als Podcast-Hosts können wir Libsyn oder Podigee empfehlen.

Podcast bei Apple Podcasts erstellen

Um deinen Podcast bei Apple Podcasts einzureichen, musst du dich zunächst bei iTunes Connect mit deiner Apple-ID anmelden (oder eine anlegen, falls du noch keine Apple-ID hast).

Anschließend wählst du Podcasts Connect:

Jetzt musst du Apple Podcasts Connect beitreten, um deinen Podcast einreichen zu können. Der Account wird dann eingerichtet – laut Apple kann das bis zu einem Tag dauern, plan hierfür also etwas Zeit ein.

Sobald die Einrichtung durch ist, kannst du hier deinen Podcast erstellen, indem du den Link zum RSS-Feed hinterlegst. Den erhältst du von deinem Hoster – bei Libsyn sieht das z.B. so aus:

Mehr ist es nicht – der Podcast wird dann von Apple geprüft (das kann auch wieder einige Tage dauern) und steht dann bei Apple Podcasts zur Verfügung.

Podcast bei Spotify erstellen

Die Einrichtung für Spotify machst du direkt bei deinem Podcast-Host. Alternativ kannst du dir ein Konto bei Spotify for Podcasters erstellen und dort ebenfalls den Link zum RSS-Feed hinterlegen.

Im nächsten Schritt gibst du die Details an (Name, Beschreibung, Cover etc.) und reichst den Podcast zur Überprüfung bei Spotify ein.

Podcast auf deiner Webseite einbinden

Neben den gängigen Podcast-Plattformen solltest du die Episoden auch auf deiner Webseite einbinden. Jede Folge kriegt hier einen eigenen Beitrag, wie ein Blogartikel.

Dieser Beitrag umfasst eine Zusammenfassung der Folge, weiterführende Links und Ressourcen die du in der Folge erwähnt hast und deinen Lead Magneten bzw. die Newsletter-Anmeldung.

Die Folge selbst kannst du ganz einfach einbinden:

Jetzt steht der Veröffentlichung deines Podcasts nicht mehr im Weg!

Schritt 5: Podcast launchen

Den Launch deines Podcasts solltest du wie ein wichtiges Event behandeln, um gleich zu Beginn möglichst viel Aufmerksamkeit (und Downloads) zu erzielen.

Bedenke bei der Launch-Planung unbedingt, dass es einige Tage dauern kann, bis dein Podcast bei Apple Podcasts und Spotify freigegeben ist! Das muss natürlich durch sein, bevor der tatsächliche Launch startet.

Das musst du zum Launch fertighaben:

  • mind. 3 Folgen vorproduziert
  • Podcast-Notizen/Shownotes für die Webseite vorbereitet
  • Freigabe bei Apple Podcasts und Spotify erhalten

Du hast verschiedene Möglichkeiten, dein Launch-Event aufzuziehen. Hier sind ein paar Ideen für Aktionen, die du durchführen kannst:

  • Verlosung: Jeder, der in der ersten Woche deinen Podcast öffentlich bewertet, nimmt an der Verlosung teil (viele Bewertungen zum Start sind wichtig)
  • Launch-Woche: jeden Tag eine neue Folge
  • Podcast bei Social teilen, auch schon vor Launch um neugierig zu machen (LinkedIn z.B.); nach Veröffentlichung der Folgen kurze Teaser rausschneiden und hochladen
  • behind the scenes Einblicke teilen, wie du den Podcast aufnimmst (geht ebenfalls schon gut vor dem Launch)

Bei Sandra hat die Verlosung zum Start super geklappt: In der ersten Woche kamen so fast 40 Bewertungen zusammen. Mit einer Launch-Woche kannst du direkt richtig viel Input liefern und die Download-Zahlen ankurbeln, bevor du auf deine normale Upload-Frequenz umstellst.

Podcast erstellen: Häufig gestellte Fragen

Jetzt weißt du, wie du deinen Podcast erstellen und auf den gängigen Plattformen wie Apple Podcasts und Spotify an den Start bringen kannst.

Hier findest du jetzt noch Antworten auf häufig gestellte Fragen zum Thema Podcast.

Wie finden andere meinen Podcast?

Es gibt verschiedene Möglichkeiten, wie andere deinen Podcast finden können! Wenn du beispielsweise bereits einen Blog hast, finden deine Leser deinen Podcast z.B. über deine Webseite.

Auch über Apple Podcasts und Spotify wird dein Podcast gefunden – entweder über die Charts oder auch über die Suche nach deinem Namen, konkreten Themen oder den Namen von Interviewgästen. Achte daher darauf, solche wichtigen Keywords in den Titel und die Beschreibung der Episode einzufügen.

Außerdem wirst du über Empfehlungen gefunden, weil deine Hörer über deinen Podcast reden oder deine Interviewgäste die Episode mit ihrem eigenen Netzwerk teilen.

Auf welchen Plattformen sollte ich meinen Podcast veröffentlichen?

Die bekanntesten Plattformen für Podcasts sind Apple Podcasts, Spotify, Deezer und Stitcher. Google Podcasts, Amazon Music oder Castbox sind weitere Plattformen, auf denen du deinen Podcast veröffentlichen kannst.

Welche Technik brauch ich, um einen Podcast zu erstellen?

Für deinen Podcast solltest du unbedingt Wert auf ein gutes Mikro legen. An Equipment reicht das auch schon aus – um die Soundqualität zu verbessern, achte vor allem darauf, in einem Raum mit möglichst wenig Hall aufzunehmen (z.B. durch Teppich, Bilder an den Wänden oder ein Bücherregal).

Außerdem brauchst du die nötige Software. Solofolgen kannst du direkt im Schnittprogramm aufnehmen (GarageBand für Mac, Audacity für Windows). Für Interviews bietet sich Zencastr an, hier ist die Audioqualität besonders gut – im Zweifel geht aber auch Zoom.

Zuletzt musst du die fertigen Episoden bei einem Podcast-Hostinganbieter hochladen. Von dort aus werden sie auf die unterschiedlichen Plattformen verteilt.

 

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