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Denkst du, deine Webseite könnte besser sein?

Oder schlimmer noch, schämst du dich für deine Webseite?

Das ist ein Zustand, den du sofort ändern solltest.

Schließlich entscheidet deine Webseite mit darüber, ob dich ein potenzieller Kunde findet, ob er dich gut findet und ob er mit dir arbeiten möchte.

Ich zeig dir gleich die häufigsten Webseiten-Fehler und wie du sie beseitigst.

Aber welche Ziele muss deine Webseite eigentlich erfüllen? Das klar zu haben hilft dir, die Fehler zu erkennen, damit du dann im Anschluss deine Webseite optimieren kannst.

4 Ziele, die deine Webseite erfüllen muss

1. Gefunden werden

Ein idealer Kunde googelt nach einer Lösung und stößt auf deine Webseite. Auch wenn es andere Wege gibt, gefunden zu werden (Ads, Social Media), wär doch schön, wenn deine Webseite dabei helfen kann.

2. Klar machen, worum es geht

Das Internet ist brechend voll mit Angeboten. Deine Webseite muss in wenigen Sekunden die Frage beantworten: Was gibt es hier und für wen ist es?

Von den abertausenden Menschen, die über deine Webseite stolpern, sollen die bleiben, die in dein Wunschkundenprofil passen.

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3. Vertrauen in dich und dein Angebot aufbauen

Ohne Vertrauen geht nix. Du bekommst die Email oder Gesprächsanmeldung erst, wenn dein Besucher weiß, dass du vertrauenswürdig bist und Ahnung hast.

4. Leads gewinnen (Emails und Kennenlerngespräche)

Leads ist der unschöne Begriff für einen Menschen, der denkt, ihr könntet zusammenpassen. Wie der Typ von Tinder, mit dem du jetzt whatsappst, bevor du entscheidest, ob ihr euch trefft.

Das ist der ultimative Schritt von ein Fremder landet auf deiner Webseite, kapiert, dass er hier richtig sein könnte und gibt dir seine Email, damit ihr in Kontakt bleibt.

Jetzt hast du verstanden, was deine Webseite können muss. Lass uns mal schauen, welche Fehler, dir dein Ergebnis versauen.

So kannst du deine Webseite optimieren: Die 8 häufigsten Fehler und ihre Lösung

1 Deine Überschriften sind nichtssagend.

Oh man, bei dem Fehler wachsen mir graue Haare. Überschriften sind wie ein Cafe an der Kreuzung Eberswalder Straße, wo täglich abertausende Menschen mit Durst vorbei laufen. Die beste Location, die du hast.

Und was machst du? Schreibst: Willkommen auf meiner Webseite.

Damit willst du nett sein, ich versteh schon. Aber dein Besucher will vor allem schnell erkennen, ob du seine Zeit wert bist.

Deshalb bist du noch viel netter, wenn du schnell auf den Punkt kommst.

Und Überschriften sind der BESTE Platz dafür, weil die so schön groß sind. Da bleiben wir mit dem Auge hängen, denn wir haben gar keine Lust, erst dein kleinen Text zu lesen.

Lösung: Sag in deiner Überschrift WAS es für WEN gibt.

Du hast 5 Sekunden – eher weniger – einem neuen Besucher zu sagen, ob er richtig ist.

Nutze eins der folgenden Formate für deine große Überschrift oben auf deiner Webseite.

Überschrift Format 1: Sag was man bekommt.

Wenn du dir Chimpify anschaust, weißt du sofort, was du bekommst: Webseite und Marketing in einer Plattform.

Überschrift Format 2: Sag was es ermöglicht.

Mareike von Intueat sagt dir direkt, was ihre Inhalte und Produkte ermöglichen: Dein Wohlfühlgewicht, und zwar ohne Diät.

Eine gute Überschrift allein reicht nicht aus. Sie braucht Unterstützung, damit das Nutzenversprechen ganz klar wird.

Ergänze sie mit

  • einer Unterüberschrift, die für Klarheit sorgt
  • einem kurzem Absatz, der erklärt, worum es bei dir geht
  • Stichpunkten, die den Nutzen zusammenfassen

Bei The Work findest du zum Beispiel genau diesen Absatz, der erklärt, worum es geht:

Übrigens ist unter Überschrift und Intro-Text der perfekte Ort für deinen Lead-Magneten.

Ganz clevere kombinieren die Überschrift mit dem Lead-Magneten.

Das macht zum Beispiel Ilga Pohlmann von Endlich zuckerfrei. So kannst du deine Leser direkt in deinen Newsletter holen (denk dran, Leads zu gewinnen ist eins der wichtigsten Ziele deiner Webseite).

2 Deine Aussagen sind zu allgemein.

Bist du Coach und deine Webseiten-Headline lautet: Ich helf dir, dein Potenzial zu entfalten?

Dann machst du diesen Fehler. Wer soll sich davon angesprochen fühlen? Wenn du jetzt sagst: Na jeder, ich kann allen helfen… dann liegt genau da das Problem.

Bist du für alle da, bist du für niemanden interessant. Beige oder Vanille. Will keiner sein. Deine Kunden fühlen sich special und wollen auch so behandelt werden.

Nutze konkrete Beispiele und sei spezifisch in deinen Worten. So erkennt dein Wunschkunde, ob deine Seite für ihn ist.

Lösung: Finde heraus, wie dein idealer Kunde tickt und spricht.

Auf dem Blog findest du Tipps, wie du deine Zielgruppe definieren und deine Nische finden kannst.

3 Du startest auf deiner Homepage mit einem Slider (einem Bilder-Karussell).

Weil du dich nicht festlegen kannst, was deine Hauptbotschaft sein soll, packst du einfach verschiedene Aussagen auf hübsche Bilder.

Problem dabei: Wenn deine Besucher überhaupt die Geduld haben, sich alle Slides anzuschauen, sind sie verwirrt. Was sollen sie als nächstes tun?

Slider bringen keine Klarheit. Schlimmer noch, die Dinger laufen mit JavaScript, was die Ladezeit deiner Webseite verlangsamt. Du willst deine Seite aber so schnell wie möglich machen, weil deine Besucher das besser finden und weil Google das belohnt.

Das sind genug(e) Argumente gegen Slider, ja?

4 Deine Seiten haben kein klares Ziel.

Jede Unterseite deiner Webseite muss ein Hauptziel verfolgen. Beispiel: Auf deiner “Mit-mir-arbeiten”-Seite ist dein Ziel Nummer 1: Buchen oder Kennenlerngespräch buchen. Klar oder?

Warum packst du dann deine Newsletter-Anmeldung da rein? Yup, genau. Macht keinen Sinn. Verwirrt deinen Besucher nur. Raus damit.

Aufgabe: Mach den Kneif-Test.

Überleg dir für jede deiner Seiten ein Hauptziel. Auf deiner Angebotsseite ist das der nächste Schritt Richtung Buchung, sei es “kaufen” oder “Termin vereinbaren”.

Wenn du wie ich Kurse verkaufst, ist der nächste Schritt immer Email einsammeln.

Geh auf deine Homepage, deine Über-mich-Seite, deine Mit-mir-arbeiten-Seite. Kneif die Augen zusammen. Was erkennst du? Sticht hervor, was wichtig ist?

Alles richtig gemacht hast du, wenn dein Auge beim Optin-Feld oder einem Button hängenbleibt.

5 Design-Chaos führt zu Kopf-Chaos beim Leser.

Wahrscheinlich hast du am Design gespart und selbst was gezimmert. Du bist eben kein Profi und das sieht man jetzt.

Du nutzt zu viele Formate, hast keine Hierarchie für deine Überschriften und denkst, viel hilft viel.

Das sorgt für optisches Chaos und dein armer Leser weiß nicht, wo er zuerst hinschauen soll.

Und selbst Designer machen den folgenden Fehler: Dieselbe Farbe für Highlights, Überschriften und Buttons verwenden. Du solltest eine Farbe nur für Buttons und Links verwenden.

Schau bei mir: Selbst unsere Buttons sind mal grün, weiß oder schwarz. Aber immer eingerahmt mit grün, was auf eine Aktion hindeutet. Wir verwenden Grün nie als Dekofarbe.

 

Lösung: Lass dir von deinem Designer Guidelines erstellen, dann halt dich dran.

Hab eine klare Hierarchie, was Überschriften und Textgrößen angeht.

Hab eine Farbe für Dekoration und Hervorhebungen und eine andere Farbe für Links und alles was man klicken kann.

Vermeide Textwüsten wie den Fußpilz in der Sauna. Niemand liest Texte, die über 20 Zeilen und ganze Bildschirmbreite laufen. Das geht nämlich gar nicht. Da steigt das Auge aus.

Mach Weißraum zu deinem Freund (wie Badelatschen in der Sauna – genug Witz für jetzt).

Setze dein Webdesign so ein, dass deinem Besucher klar wird, was er tun soll.

Wichtige Elemente, die poppen müssen:

  • Optin-Felder für Lead-Magnet, Newsletter, Webinar
  • Anmeldung zum Kennenlerngespräch
  • Kontakt aufnehmen
  • Angebot anfordern

6 Dein Popup nervt.

Haust du deinem Besucher ein Popup für deinen Newsletter um die Ohren, sobald er auf deiner Webseite landet?

Das ist in etwa so nervig, wie jemand, der dir in der Fußgängerzone was verkaufen will bevor du überhaupt weißt, was Sache ist.

Ein weiterer Fehler: Du verfolgst ein Ziel auf deiner Seite und dein Popup verspricht was ganz anderes. Wofür soll sich dein Besucher entscheiden?

Popups können funktionieren und müssen nicht nerven.

Lösung: Nutze ein Exit-Intent Popup.

Stell dein Popup-Plugin so ein, dass es erst aufgeht, wenn jemand mindestens 30 Sekunden auf deiner Seite war oder wenn er deine Seite verlassen will.

Gute Popup-Plugins, mit denen du genau das machen kannst, sind z.B. Bloom* oder Thrive Leads*.

Wichtig: Schalte dein Popup unbedingt aus auf Landingpages!

7 In deiner Navigation sind zu viele Links.

Aufräumen ist ne super Sache, nicht nur im Kleiderschrank. Dünne Pullis, dicke Pullis, T-Shirts, Tops, Sportoberteile.

So sollte deine Navi auch funktionieren.

Problem: Du denkst, dein Workshop ist wichtig und sollte in der Navigation neben den Angeboten stehen. Dann kommt dein Online-Kurs, den packst du auch noch rein und … du weißt wo es endet.

Dein Besucher denkt, was ist der Unterschied zwischen Angeboten, Workshop und Kurs? Wo soll ich hinklicken? Ich weiß doch noch gar nicht, ob ich Kurs oder Workshop oder Angebot brauche.

Lösung: Kürze deine Navigation auf 5 Links.

Dein Hauptmenü ist oben auf deiner Seite immer zu sehen. Das hat die 5 wichtigsten Punkte, die Besucher finden müssen.

Du kannst zum Beispiel mit Dropdowns arbeiten, um Unterpunkte zu kreieren.

So sieht ein typisches Menü einer kleinen Webseite aus:

  • Home – gehört nicht ins Menü. Bei Klick auf dein Logo gelangt man zur Homepage.
  • Über mich
  • Mit mir arbeiten – hier bietet sich ein Untermenü an, wenn du mehrere Angebote hast
    • Workshops
    • Online-Kurse
    • Individuelle Beratung
  • Blog
  • Kontakt – wenn das relevant ist, weil du vor Ort arbeitest

Tipp: Deine Navigation ist nicht der Ort, um kreativ zu werden. Halte dich an die Konventionen und nutze Begriffe, die verstanden werden.

Weniger wichtige Dinge, wie Impressum, packst du in ein Footer-Menü oder in ein Hamburger-Menü.

Marie Forleo z.B. hat in ihrem Hauptmenü nur die vier wichtigsten Punkte untergebracht. Wer das Hamburger-Menü rechts oben aufklappt, findet noch weitere Links zu ihren Angeboten oder Impressum & Co.:

8 Deine Seite ist nicht mobil-optimiert.

Deine Webseite ist am Handy nutzlos. Der Text ist so klein, dass selbst mit reinzoomen nicht viel zu erkennen ist. Und auch ein dünner Finger trifft im Leben nicht den Button.

2020 sollten wir eigentlich nicht mehr drüber reden müssen. Aber ich seh das Problem. Wir sehen unsere Webseite immer nur am Laptop. Und vergessen, dass mal locker 50% der Besucher am Handy oder Tablet unterwegs sind.

Lösung: Schau dir deine Seite am Handy an.

Wenn deine Website am Handy doof aussieht, hilft dir ein Programmierer das zu richten. Wenn deine Seite schon richtig alt ist, brauchst du vielleicht ein neues Theme.

Fazit: So kannst du deine Webseite optimieren

Wenn deine Website technisch alt ist, weder responsiv noch mobil-optimiert kann, starte frisch mit neuem Theme (das sind Designvorlagen, die dir und deinem Programmierer verdammt viel Arbeit abnehmen). Leiste dir einen Profi, damit deine Seite professionell wird.

Im besten Fall musst du nur die Botschaft deiner Webseite optimieren und deine Texte polieren. Das kannst du selbst tun.

Die perfekte Webseite gibt es nicht. Dein Angebot wird sich ändern. Du wirst deine Kunden besser kennenlernen und dich selbst weiterentwickeln. Mach das Finetuning im Einklang mit deinen Erkenntnissen und arbeite kontinuierlich daran, deine Webseite zu optimieren.

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